Soundmag.de präsentiert: Subterfuge im Posh Teckel

In News von Eric


30 Jahre Subterfuge, 30 Jahre Indie-Pop aus Düsseldorf. Nach tausenden gelebten Geschichten und einem gemeinsamen Erwachsenwerden – miteinander, nebeneinander und füreinander – erscheint Anfang März das neue Album „Dots.“.

„Dots.“ ist nicht weniger als eine Biographie. Nicht nur die von Subterfuge, auch unsere. Ein lebendiger und sich immer wieder verwandelnder Harmoniegesang über das Leben, so wie es ist: warm und voller Wirkung, überraschend, dissonant, verliebt und gerne auch spröde. College-Rock mit Kids auf dem Beifahrersitz. Metropolen-Country, Subpop in Perfektion – oft 60s, gerne psychedelisch, aber nie süchtig nach Untergang. Eher das Gegenteil! Das fünfte Album der Band ist ihr gefühlt positivstes Werk.

Soundmag.de präsentiert die Berliner Release-Konzerte von Subterfuge am 11. und 12. März in Neuköllns wahrscheinlich musikalischster Bar, dem Posh Teckel. Tickets gibt es hier (Tag 1) und hier (Tag 2). Die Konzerte finden unter 2G+-Bedingungen statt.

Beitrag anzeigen
The Bland kündigen neues Album an

In News von Eric


Die schwedischen Indie-Popper The Bland haben ihr neues Album „La Hata Vitoye“ für den 8. April angekündigt. Darauf mischen sie ihre folkigen Klänge mit lateinamerikanischen Rhythmen, wie der neue Song „Valencia Cario“ zeigt.

Auf „La Hata Vitoye“ geht es um ein fiktives Dorf, in dem alle eine Geschichte zu erzählen haben. Ab Ende April geht die Band damit auf ausgedehnte Deutschland-Tour, bei der es nicht nur ein Konzert, sondern auch Theater, Kunstperformance und mehr zu bestaunen geben wird.

Beitrag anzeigen
Alfie Templemans Debütalbum „Mellow Moon“ kommt im Mai

In News von Eric


Nach mehreren EPs, die wir (hier und hier) schon ausführlich gewürdigt haben, kommt demnächst das Debütalbum des 19-jährigen Pop-Durchstarters Alfie Templeman: Es wird „Mellow Moon“ heißen und am 27. Mai erscheinen. Seine brandneue Single „Broken“ und das dazugehörige Video gibt schon jetzt erste Eindrücke.

Zu „Broken“ sagt der Engländer: „Irgendwie ist es eine Hymne für alle in meinem Alter. Es geht um den ganzen Eiertanz in der Teenagerzeit, wenn man versucht, sich selbst zu verstehen, und darum, dass es ein wichtiger Teil des Erwachsenwerdens ist, sich selbst zu analysieren.”

Templeman ist musikalischer Autodidakt, spielt insgesamt elf Instrumente (seit kurzem auch Flöte) und trug maßgeblich zur (Co-)Produktion seiner Erstlings-LP bei. Die Anfangszeit der Pandemie verbrachte er aufgrund eines Atemwegsproblems, das erstmals in der Kindheit festgestellt wurde, in Isolation. Als er spürte, dass er sich „sehr niedergeschlagen“ fühlte, suchte er sich Hilfe und begann, Antidepressiva zu nehmen, um mit seiner Angst fertig zu werden.

„Die Leute denken wahrscheinlich, dass ich ein unkomplizierter, kontaktfreudiger Mensch bin, aber ich habe viel mehr Facetten und diese Platte zeigt das“, erklärt der Musiker. „Songs zu schreiben, war wie eine Therapie. Ich habe gefragt: „Was stimmt nicht mit mir?“ und „Wie kann es mir bessergehen?“ Ich habe die Dinge einfach in Echtzeit herausgefunden. Ich hatte eine Therapie, aber in meinem Kopf waren immer noch Dinge ungelöst. Also suchte ich die Antworten in der Musik.“

Beitrag anzeigen