Requin Chagrin: Bye Bye Baby, hallo Sommer!

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Die französische Komponistin, Sängerin und Multiinstrumentalistin Marion Brunetto alias Requin Chagrin sagt mit ihrem heute erscheinenden, neuen Album zwar „Bye Bye Baby“. Ihr warmer, kalifornisch angehauchter Retro-Pop-Sound scheint aber gleichzeitig zu rufen: „Hallo Sommer!“

Chanson und Shogaze, Surfrock und Dream-Pop vereint Requin Chagrin zu einem Klang, der zum melancholisch-nostalgischen Raodtrip in den Sonnenuntergang einlädt, immer die Küstenstraße entlang. Sie spielte dafür alle Instrumente (Synthesizer, Bass, Gitarre, Schlagzeug) selbst ein.

Vergleiche zu Beach House und Best Coast, Cocteau Twins und Ride bieten sich beim Hören von „Bye Bye Baby“ an. Dennoch klingt das Album durch Einfluss französischen Chansons eigen.

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Sorry haben eine neue EP

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Rund ein Jahr nach ihrem Debüralbum „925“ veröffentlichen Sorry heute die EP „Twixtustwain“ sowie ihre überarbeiteten 2017er Mixtapes „Home Demo/ns Vol. I“ und „Home Demo/ns Vol. II“, die damit erstmals auf Streaming-Plattformen verfügbar sind.

Mit der 5-Track-EP taucht die Band wieder in eine experimentellere, elektronische Phase ein. Über die neue EP sagen Sorry: „The „Twixtustwain“ songs, shapes and forms are more odd and misshaped to fit around the mantra type lyrical lines. They are smaller ideas that we wanted to explore and put out between albums to follow from the „Home Demo/ns“. Then we’ve wanted „Home Demo/ns“ up for a while too, so more people can enjoy them now. They also show the songs / ideas that developed into „925“.“

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beabadoobee arbeitet auf neuer EP mit The 1975 zusammen

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beabadoobee meldet sich mit ihrer neuen Single „Last Day On Earth“ zurück, ihrer ersten neuen Musik seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Fake It Flowers“ Ende letzten Jahres.

„Last Day On Earth“ ist der erste Track von beabadoobees kommender EP „Our Extended Play“, die sie zusammen mit Matty Healy und George Daniel von The 1975 geschrieben und produziert hat. Sie verbrachten einen frühen Lockdown gemeinsam mit Bea und ihrer Band in der Landschaft von Oxfordshire und arbeiteten an neuen Songs.

Bea sagt: „Ich habe die EP mit Matty und George von The 1975 auf einer Farm auf dem Land geschrieben und aufgenommen. Es war wirklich schön, gemeinsam etwas zu erschaffen, und die EP hat für mich ein Gefühl von Zusammengehörigkeit… wie wir alle zusammen in dieser Einheit sind.“

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Dialect: Musik als Dialog zwischen Maschinen und Natur

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„Ich wollte ein Werk erschaffen, bei dem ein konstanter Dialog zwischen Natur und Technologie, zwischen Sagenwelt und Magie vorhanden ist“, sagt der Liverpooler Produzent Andrew PM Hunt alias Dialect über sein neues Album „Under~Between“, das heute erscheint. Die LP erkunde die Grenzen von menschlichem Wissen und Kontrolle, erklärt Hunt weiter. „Sie erinnert uns an den Übergangszustand unserer Umgebung und auch von uns selbst.“

Ursprünglich für die Neue-Musik-Gruppe Immix Ensemble erdacht, lässt Dialect Holzbläser und Streicher auf tröpfelnde Synthesizer, Klavier und archaische Percussion treffen – es flirrt und flattert und plätschert und brummt in den Tracks wie tief in einem Urwald. „Under~Between“ ist ein meditatives Album geworden, das die Hörer*innen für eine Achtsamkeitsübung auf ein Stück Moos setzt, zum Atmen im Einklang mit sich, der Natur und der Musik.

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Soulwax-Label Deewee veröffentlicht Compilation

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Das von den Brüdern David und Stephen Dewaele (Soulwax, 2manydjs) geführte Label Deewee kündigte heute ein Jubiläumsalbum an: Als 50. Veröffentlichung wird am 07. Mai mit „Foundations“ die erste Label-Compilation erscheinen. Sie vereint insgesamt 27 Tracks inklusive drei bislang unveröffentlichter Titel.

Der durchdachte Spannungsbogen des Albums lässt an ein DJ-Set denken – hier kommt die 2manydjs-Erfahrung der Dewaeles durch. Alle Titel wurden in den Deewee-Studios der Belgier in Gent aufgenommen.

Vorab erscheint heute der erste Exklusivtrack: „Bear With Me (and I’ll stand bare before you)“ von Charlotte Adigéry.

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Sam Vance-Law covert sich durch die NDW

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Es wirkt nur auf den ersten Blick etwas seltsam, wenn der Kanadier Sam Vance-Law als Nachfolger seines Debütalbums „Homotopia“ eine EP präsentiert, auf der er vier alte Kracher der Neuen Deutschen Welle covert. Denn erstens lebt der Musiker schon länger in der deutschen Hauptstadt und zweitens: „Als ich in meinen ersten Berlin-Jahren nach einer Weile auch wirkliche Berliner in meinem Freundeskreis hatte, war ich auf vielen privaten WG-Parties – und da liefen öfter diese NDW-Songs, die alle mitgrölen konnten. Ich habe die geliebt – und hatte vorher noch nie von denen gehört.“

Ihre Zeitlosigkeit war es auch, die Vance-Law und seine Band auf die Idee brachten, sich der NDW zu widmen. „Lieder wie ‚Eisbär‘ oder ‚Neue Männer braucht das Land‘ klangen schon damals außergewöhnlich, weil sie eine ganze eigene Sprache und Stimmung haben, die man zu der Zeit anderswo extrem selten fand.“

Zusammen mit Drangsal nimmt er sich auch des heute nicht mehr ganz so bekannten Stücks „Ich will nicht älter werden“ an. Und zum fast unvermeidlichen „Major Tom“ von Peter Schilling sagt Vance-Law: „Ein faszinierender Song. Den konnte bei diesen Partys wirklich jeder mitsingen, aber wenn man sich ihn genau anschaut, ist er eigentlich völlig irre. Das Arrangement macht an einigen Stellen aus musikalischer Sicht überhaupt keinen Sinn. Aber am Ende macht es gerade das so intensiv. Und dann dieses creepy Flüstern von Schilling – herrlich!“

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Wolf Alice kehren mit neuem Album zurück

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Wolf Alice kündigen mit der ersten Single „The Last Man On Earth“ ihr neues Album „Blue Weekend“ an, das am 11. Juni erscheinen wird. Die insgesamt dritte LP kommt rund drei Jahre nach „Visions Of A Life“, für das das englische Quartett den Mercury Prize 2018 gewann.

Ellie Rowsell, Sängerin und Gitarristin von Wolf Alice, erklärt, wer der titelgebende „The Last Man On Earth“ eigentlich ist: „Es geht um die Arroganz der Menschen. Ich hatte gerade Kurt Vonneguts „Cat’s Cradle“ gelesen und die Zeile ‚Peculiar travel suggestions are dancing lessons from god‘ in meine Notizen geschrieben. Aber dann dachte ich: ‚Äh, dein merkwürdiger Reisevorschlag ist keine Tanzstunde von Gott, es ist nur ein Reisevorschlag! Warum muss alles immer etwas mehr bedeuten als es ist?'“

Für die Arbeit am neuen Album zog sich die Band in ein Haus in Somerset zurück und begannen in einer umgebauten Kirche mit den ersten Demos. Aus diesen entwickelte sich „Blue Weekend“, das von Markus Dravs (Arcade Fire, Björk, Brian Eno, Florence + The Machine) produziert wurde, der der Band geholfen hat, ihren Sound zu schärfen.

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Communions kündigen neues Album an

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Gleichzeitig mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single „Bird Of Passage“ kündigen Communions aus Kopenhagen ihr neues Album „Pure Fabrication“ für den 23. April an. „Mit „Bird Of Passage“ wollen wir den permanenten Wandel, die Wandelbarkeit der Welt in Worte fassen: Dass man nie derselbe Mensch sein kann wie am Tag davor“, sagt Sänger Martin Rehof, der die Single als klares Kernstück der neuen LP bezeichnet.

Die Frage, wie genau das eigene Selbstverständnis eigentlich entsteht, steht im Zentrum von „Pure Fabrication“. Wie das gesamte Album, ist „Bird Of Passage“ ein sehr persönliches Statement des Duos: Es geht um eine Identitätskrise und eine Phase der Orientierungslosigkeit, die der Tatsache geschuldet ist, dass die beiden Rehof-Brüder zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten aufgewachsen sind, Kulturschock inklusive.

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„What A Day“: Ben Howard ist zurück

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Mit der ersten Single samt Video „What A Day“ kündigt Ben Howard sein viertes Album „Collections From The Whiteout“ an. Es erscheint am 26. März und wurde es von The Nationals Aaron Dessner produziert. Die Platte kommt knapp drei Jahre nach der Vorgänger-LP „Noonday Dream“.

„Collections From The Whiteout“ ist ein akustisches Scrapbook voller Geschichten, inspiriert von teils kuriosen News und Schlagzeilen. Sie erzählen vom Tod des Amateurseglers Donald Crowhurst; der russischen Betrügerin Anna Sorokin; und von Richard Russell, der in Seattle ein Flugzeug stahl und zum Absturz brachte. Es widmet sich aber auch Howards Heimat Großbritannien und seiner teils absurden politischen Empörung und Machtkämpfen.

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Karwendel: Indie-Folk für den Moment

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Heute erscheint die Debüt-EP „Für den Moment‟ des Hamburger Singer-Songwriters Sebastian Król alias Karwendel. Aufgenommen mit befreundeten Musiker*innen, widmet er sich den kleinen, alltgäglichen Dingen wie einer guten Tasse Kaffee ebenso wie den großen Themen Liebe und Sterblichkeit.

Der nachdenkliche, vorsichtige Indie-Folk-Sound, wie man ihn von Gisbert zu Knyphausen kennt, erhält durch Geige, Klarinette, Saxofon oder Querflöte zusätzliche Substanz, die für eine Verstärkung der transportierten Stimmungen sorgt. Im Song „Zusammen“ etwa geht es um die Kraft, die in der Trauer liegt. „Das Lied betont den positiven Effekt eines gemeinsamen Verlustes: Dass die Hinterbliebenen enger zusammenrücken und füreinander da sind‟, sagt Król.

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