Roosevelt kündigt neues Album an

In News von Eric


Gute Nachrichten von Marius Lauber alias Roosevelt: der Elektropopper hat sein neues, drittes Album angekündigt! Es wird auf den Namen „Polydans“ hören und am 26. Februar 2021 erscheinen. Es kommt damit rund zweieinhalb Jahre nach der letzten Platte „Young Romance“.

Zur Feier der Ankündigung gibt es auch gleich einen neuen Song als Vorgeschmack auf die LP. „Feels Right“ heißt der neue Track, der auf die Stücke „Echoes“ und „Sign“ folgt, die in den vergangenen Wochen veröffentlicht wurden.

Im kommenden März möchte Roosevelt auch auf Tour gehen, die – wenn es Corona hoffentlich zulässt – an folgenden Terminen stattfindet:
15.03.21 – Gruenspan, Hamburg
17.03.21 – Huxleys Neue Welt, Berlin
18.03.21 – Carlswerk Victoria, Köln
19.03.21 – Zoom, Frankfurt/Main
20.03.21 – Im Wizemann, Stuttgart
31.03.21 – Backstage, München

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Chet Faker ist wieder da

In News von Eric


Eigentlich hatte Nick Murphy sein Alter Ego Chet Faker im Jahr 2016 beerdigt. Doch nun gräbt es der australische Elektronikkünstler wieder aus und veröffentlicht einen neuen Song namens „Low“!

Der in Melbourne aufgewachsene Murphy erschuf sein Projekt Chet Faker 2012 mit der EP „Thinking in Textures“, im darauffolgenden Jahr bekam sein Cover von Blackstreets „No Diggity“ weltweite Beachtung. Es folgte 2014 das Debütalbum „Built On Glass“ inkl. des Hits „Gold“.

2016 schließlich gab Murphy bekannt, dass er sein Nachfolgealbum unter seinem eigenen Namen veröffentlichen würde. „Run Fast Sleep Naked“ erschien 2019.

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Oasis feiern 25 Jahre (What’s The Story) Morning Glory?

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Heute vor 25 Jahren erschien mit „(What’s The Story) Morning Glory?“ das Opus magnum von Oasis. Grund genug also, dass heute anlässlich des Jubiläums eine limitierte, neu gemasterte Auflage im Format einer doppelten, silberfarbenen LP und einer Picture Disc auf Heavyweight-Vinyl erscheint.

Weitere Feierlichkeiten sind auf YouTube geplant: die Musikvideos der LP – u.a. mit „Wonderwall“, „Don’t Look Back In Anger“ und „Champagne Supernova“ – wurden bereits als remasterte HD-Versionen veröffentlicht. Zudem gibt es heute ab 19 Uhr „Some Might Sing“, das offizielle Album-Playback- und Mitsing-Event. Und – wahrscheinlich am interessantesten – es gibt eine neue Dokumentation mit Noel Gallagher namens „Return To Rockfield“, in der der Oasis-Songwriter in die gleichnamigen Studios in Wales zurückkehrt, in denen das Album aufgenommen wurde, und die damalige Zeit Revue passieren lässt.

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Django Django mit neuer Single „Spirals“

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Django Django haben heute ihre Single „Spirals“ veröffentlicht, der erste neue Song seit ihrer EP „Winter’s Beach“ von 2018. Die Briten über den Song: „This is a song we designed for playing live. It’s really about the connections we have as humans being stronger than the divisions. We’re all connected and all related to each other no matter who we are or where we are from.“

„Spirals“ begleitet ein Video von Maxim Kelly, das die Zuschauer in ein Universum psychedelischer Mandalas entführt. Kelly erzählt darüber: „The approach was to translate the psychedelic trip through the Victorian technique of the phénakisticope. The visual illusion generated by spinning the disks at the correct speed coupled with the shutter of a camera is both confusing and hypnotic. The challenge was to fuse the old with the modern. The analogue and the digital.“

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The Bland wollen mit fiktivem Dorf auf Tour gehen

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The Bland haben eine neue Single veröffentlicht: „La Hata Vitoye“. Spannend daran ist vor allem die Geschichte dazu: Sänger Axel Öberg ist Arzt in einem Stockholmer Krankenhaus und behandelt dort Corona-Patienten. Er beobachtete, wie die soziale Isolation den Menschen schadet und kreierte daraufhin das Konzept für ein neues Album seiner Band.

Unter dem Titel „La Hata Vitoye“ erschaffen die Schweden einen fiktiven Ort der barrierefreien Zusammenkunft, der unter anderem auch auf eigenen Festivals ins reale Leben übertragen werden soll (im Sommer 2021 auch in Hamburg und Berlin). Dazu haben sie ein Crowdfunding bei Kickstarter lanciert.

Die Band schreibt dazu: „We want to build this town in real life – as a festival, where you can experience the story, touch it, interact with it, and even change it! We now need your help, and we offer you to become a part of enjoying and creating this story – as we’re writing it.“

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„In My Mind“ – erste Single der österreichischen Newcomer Wallners

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Wallners sind vier junge Geschwister aus Wien. Und eine Band, die mit „In My Mind“ nun ihre allererste Single veröffentlicht. Nino (20), Max (23) und die Zwillinge Anna und Laurenz (25) machen sanft-schönen Dreampop, wie man ihn von London Grammar oder Rhye kennt. Auf „In My Mind“ imaginieren sie eine Welt der freien, wilden, aber vor allem erwiderten Liebe.

Wallners sind eine Band, die man im Auge behalten sollte.

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Charlotte Brandi und Dirk von Lowtzow wiegen sich im Wind

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Charlotte Brandi, ehemals Me And My Drummer, veröffentlicht nach ihrer Solo-Debütplatte „The Magician“ vor anderthalb Jahren mit „Wind“ heute erstmals einen Song auf Deutsch. Dafür hat sie sich keinen geringeren als Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow mit ins Boot geholt.

Im Corona-Lockdown begann Brandi in ihrer Wohnung in Berlin Songs auf Deutsch zu texten. Dabei kann sie auf jahrelanges Dichten von Lyrik und eine gewisse Liebe zu deutschem HipHop zurückgreifen. So fällt die Entscheidung, einige ihrer Gedichte zu vertonen: „Das macht unheimlichen Spaß, weil es eine mir früher nicht bekannte Kraft hat, in seiner Muttersprache zu texten.“

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Róisín Murphy wirft die Maschine an

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Róisín Murphy hat heute ihr lang erwartetes neues Album für den 25. September angekündigt. Das Werk trägt den Titel „Róisín Machine“ und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Crooked Man aka DJ Parrot, mit dem die Irin auch schon früher kollaborierte.

Zur neuen Single „Something More“ erklärt die ehemalige Moloko-Sängerin: „I interpreted it as a swan-song to how we once lived, there’s plenty of bravado in the lyrics and the character is a kind of antihero but the indefinable yearning and the feeling of arriving at a point of emptiness is universal right now!“

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Tiflis Transit dösen vor sich hin

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Gut anderthalb Jahre nach der Debüt-EP „Mondaene Dysfunction“ gibt es neue Musik von Tiflis Transit. Die Band um Mastermind Fabian Till widmet den Song dem Dösen oder auch Schlummern, was der Titel „Doze“ übersetzt bedeutet. Was ja gerade im Sommer sehr zu empfehlen ist.

Dabei bleiben sich Tiflis Transit ihrem Stil von DIY-Indie mit ganz viel Soul treu, irgendwo zwischen zwischen Traurigkeit und Groovyness.

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Sylvan Esso kündigen drittes Album mit neuem Song an

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Mit dem brandneuen Song „Ferris Wheel“ kündigen Sylvan Esso ihr drittes Album an. „Free Love“ erscheint am 25. September und damit rund dreieinhalb Jahre nach der letzten, grammynominierten LP „What Now“ des US-Duos.

„Im Kern von Sylvan Esso steckt dieser merkwürdige Zwiespalt“, erzählt Sängerin Amelia Meath. „[Bandkollege] Nick [Sanborn] möchte, dass die Dinge möglichst beunruhigend klingen, aber ich will, dass man sich die Klamotten vom Leib reißt und tanzt. Wir wollen Popsongs machen, die nicht ins Radio passen, weil sie zu schräg sind.“

Während die ersten beiden Alben noch mit klarer Rollenverteilung entstanden – Meath verantwortete Melodien und Texte, Sanborn Harmonien und Beats – ist „Free Love“ das erste richtige „Band-Album“, was sich auch in einer größeren stilistischen Bandbreite niederschlägt.

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