Róisín Murphy wirft die Maschine an

In News von Eric


Róisín Murphy hat heute ihr lang erwartetes neues Album für den 25. September angekündigt. Das Werk trägt den Titel „Róisín Machine“ und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Crooked Man aka DJ Parrot, mit dem die Irin auch schon früher kollaborierte.

Zur neuen Single „Something More“ erklärt die ehemalige Moloko-Sängerin: „I interpreted it as a swan-song to how we once lived, there’s plenty of bravado in the lyrics and the character is a kind of antihero but the indefinable yearning and the feeling of arriving at a point of emptiness is universal right now!“

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Tiflis Transit dösen vor sich hin

In News von Eric


Gut anderthalb Jahre nach der Debüt-EP „Mondaene Dysfunction“ gibt es neue Musik von Tiflis Transit. Die Band um Mastermind Fabian Till widmet den Song dem Dösen oder auch Schlummern, was der Titel „Doze“ übersetzt bedeutet. Was ja gerade im Sommer sehr zu empfehlen ist.

Dabei bleiben sich Tiflis Transit ihrem Stil von DIY-Indie mit ganz viel Soul treu, irgendwo zwischen zwischen Traurigkeit und Groovyness.

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Sylvan Esso kündigen drittes Album mit neuem Song an

In News von Eric


Mit dem brandneuen Song „Ferris Wheel“ kündigen Sylvan Esso ihr drittes Album an. „Free Love“ erscheint am 25. September und damit rund dreieinhalb Jahre nach der letzten, grammynominierten LP „What Now“ des US-Duos.

„Im Kern von Sylvan Esso steckt dieser merkwürdige Zwiespalt“, erzählt Sängerin Amelia Meath. „[Bandkollege] Nick [Sanborn] möchte, dass die Dinge möglichst beunruhigend klingen, aber ich will, dass man sich die Klamotten vom Leib reißt und tanzt. Wir wollen Popsongs machen, die nicht ins Radio passen, weil sie zu schräg sind.“

Während die ersten beiden Alben noch mit klarer Rollenverteilung entstanden – Meath verantwortete Melodien und Texte, Sanborn Harmonien und Beats – ist „Free Love“ das erste richtige „Band-Album“, was sich auch in einer größeren stilistischen Bandbreite niederschlägt.

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Joesef und Loyle Carner fragen sich warum

In News von Eric


Der schottische Shootingstar Joesef hat zusammen mit dem gefeierten Londoner Rapper Loyle Carner, dessen Album „Not Waving, But Drowning“ im vergangenen Jahr erschien, einen Song aufgenommen. Auf „I Wonder Why“ ergänzen sich Joesefs softer Gesang und Carners smoother Flow hervorragend.

Der Schotte berichtet über die Zusammenarbeit: „I never work with anyone at all but my mates and I are Loyle’s biggest fans so it was a real dream come true to be able to hear him on a song I’d made, and to hear his lyrics and how he interpreted it in his own way.“

Joesef kommt im Winter für zwei Konzerte nach Deutschland:
09.12.2020: Köln, YUCA
10.12.2020: Berlin, Privatclub

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Bob Moses mit Minialbum und interaktivem Video

In News von Eric


Das kanadische Duo Bob Moses hat für den 28. August ein Konzeptalbum für den Club namens „Desire“ angekündigt. Auf dem Nachfolger der 2018er LP „Battle Lines“ präsentieren Tom Howie und Jimmy Vallance sechs durchgehend gemischte Tracks, die eine Liebesgeschichte für das digitale Zeitalter erzählen: über die positiven und negativen Aspekte gesellschaftlicher Entwicklungen in diesen technologiegetriebenen Zeiten.

Der Titeltrack, eine hypnotisierende Zusammenarbeit mit dem Grammy-nominierten Elektronik-Musiker ZHU, ist jetzt auch mit einem interaktiven Video erschienen. Mit einem Knopfdruck können die Zuschauer*innen zwischen den Welten von „Desire“ und „Pain“ wechseln und z.B. ein schlagendes Herz in ein brennendes Feuer verwandeln.

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Whitney kündigen Coveralbum an

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Fast genau ein Jahr nach ihrem letzten Album „Forever Turned Around“ haben Whitney ihre neue LP „Candid“ für den 14. August angekündigt. Das Besondere: die LP besteht aus zehn Coverversionen. Die Band um Sänger/Schlagzeuger Julien Ehrlich und Gitarrist Max Kakacek interpretiert dabei ihre Lieblingssongs von Künstler*innen wie Kelela, SWV (Sisters with Voices), David Byrne & Brian Eno und John Denver. Die Vorab-Single „Hammond Song“ stammt im Original von The Roches.

Ehrlich erklärt zu dem Album: „This could’ve been as simple as saying we really love these songs and we love our bandmates and making a covers record just felt right but it truly became an exploration into how we can evolve as a band going forward.“

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beabadoobee kümmert sich um ihr Debütalbum

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Die philippinisch-britische Singer-Songwriterin beabadoobee steuert mit ihrer neuen Single „Care“ offiziell auf ihr Debütalbum „Fake It Flowers“ zu, das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Das Video zu „Care“ wurde unter Lockdown-Bedingungen realisiert.

„Die Stimmung des Songs erinnert an Filme aus den späten Neunzigern, als ob man gerade einen Highway hinunterfahren würde“, sagt Bea Kristi, wie sie bürgerlich heißt, über den Song. „Im Grunde genommen bringe ich damit meine Wut auf die Gesellschaft zum Ausdruck – beziehungsweise auf Menschen in meinem Umfeld, die mich eigentlich gar nicht kennen und denen alles egal ist.“

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Foals veröffentlichen Remix-Kollektion

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Seit gestern sind die essenziellen Remixe von Foals gebündelt in dem Paket „Collected Reworks Vol. 1“ erhätlich. Die Palette reicht dabei von einem ihrer frühesten Remixe von Ewan Pearson, der „Olympic Airways“ balearische Glückseligkeit einhaucht, bis hin zur brütenden, zehnminütigen Neuinterpretation von „The Runner“ durch die Grammy-nominierten Rüfüs Du Sol. Auch Hot Chip und Solomun sind mit Mixen vertreten.

Zwei weitere Ausgaben der Kollektion folgen noch in diesem Sommer. Das komplette Paket „Collected Reworks“ wird dann ab Oktober als farbiges Dreifach-Vinyl-Set erhältlich sein.

Wer möchte, kann sich an dem Song „Wash Off“ selbst als Remixer versuchen. Die Band selbst sucht ihre Lieblingsmixe davon aus und teilt sie über ihre Social-Media-Kanäle. Weitere Informationen unter: www.washoffremix.foals.co.uk

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Travis sehen Geister

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Travis melden sich mit der ersten Vorabsingle „A Ghost“ aus ihrem kommenden Longplayer zurück: Das neunte Studioalbum „10 Songs“ erscheint am 9. Oktober. Wie von den knuffigen Schotten gewohnt, dreht sich wieder viel um das Leben und die Liebe. Auf der LP gibt es Features von Grandaddy-Mitglied Jason Lytle und Bangles-Sängerin Susanna Hoffs.

Für das Video zu „A Ghost“ hat Frontmann Fran Healy selbst die Animationen beigesteuert und Regie geführt. Für die filmische Umsetzung ist sein Sohn Clay verantwortlich. Healy erzählt: „The video started out as a mocked up picture of me and three ghosts playing the last chorus of the song in a deserted alleyway. Just when everything was ready to shoot, the world went into lockdown, so we had this great song with no way to make a video, so I decided to draw it.“

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Gurrs Andreya Casablanca mit Debüt-Single

In News von Eric


Andreya Casablanca, bekannt als eine Hälfte des Indie-Duos Gurr, hat ihre Solo-Debüt-Single namens „Talk About It“ veröffentlicht. Der Song wurde auf Tour in Europa geschrieben, der Text entstand in Los Angeles und wurde anschließend in ihrem eigenen Homestudio aufgenommen. Der Song überführt Gurrs fuzzy Gitarren in eine poppige Umgebung.

Casablanca über ihre musikalischen Einflüsse: „Ich höre viel Gitarrenmusik, aber auch Artists wie Grimes, Princess Nokia und Tyler, The Creator…die hatten Einfluss darauf, dass ich plötzlich Lust hatte, mehr mit Produktion zu experimentieren – auf meinem eigenen Lo-Fi-Level halt. Ich bin immer noch riesiger Thee-Oh-Sees-Fan und liebe Gitarrenmusik, genauso wie krautigen Elektro oder Pop wie Dua Lipa und Lady Gaga. Gleichzeitig gehören Angel Olsen und Crumb zu meinen meistgehörten Künstlerinnen. Irgendwo in all dem (und noch viel mehr) entstehen dann meine eigenen Songs.“

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