Travis sehen Geister

In News von Eric


Travis melden sich mit der ersten Vorabsingle „A Ghost“ aus ihrem kommenden Longplayer zurück: Das neunte Studioalbum „10 Songs“ erscheint am 9. Oktober. Wie von den knuffigen Schotten gewohnt, dreht sich wieder viel um das Leben und die Liebe. Auf der LP gibt es Features von Grandaddy-Mitglied Jason Lytle und Bangles-Sängerin Susanna Hoffs.

Für das Video zu „A Ghost“ hat Frontmann Fran Healy selbst die Animationen beigesteuert und Regie geführt. Für die filmische Umsetzung ist sein Sohn Clay verantwortlich. Healy erzählt: „The video started out as a mocked up picture of me and three ghosts playing the last chorus of the song in a deserted alleyway. Just when everything was ready to shoot, the world went into lockdown, so we had this great song with no way to make a video, so I decided to draw it.“

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Gurrs Andreya Casablanca mit Debüt-Single

In News von Eric


Andreya Casablanca, bekannt als eine Hälfte des Indie-Duos Gurr, hat ihre Solo-Debüt-Single namens „Talk About It“ veröffentlicht. Der Song wurde auf Tour in Europa geschrieben, der Text entstand in Los Angeles und wurde anschließend in ihrem eigenen Homestudio aufgenommen. Der Song überführt Gurrs fuzzy Gitarren in eine poppige Umgebung.

Casablanca über ihre musikalischen Einflüsse: „Ich höre viel Gitarrenmusik, aber auch Artists wie Grimes, Princess Nokia und Tyler, The Creator…die hatten Einfluss darauf, dass ich plötzlich Lust hatte, mehr mit Produktion zu experimentieren – auf meinem eigenen Lo-Fi-Level halt. Ich bin immer noch riesiger Thee-Oh-Sees-Fan und liebe Gitarrenmusik, genauso wie krautigen Elektro oder Pop wie Dua Lipa und Lady Gaga. Gleichzeitig gehören Angel Olsen und Crumb zu meinen meistgehörten Künstlerinnen. Irgendwo in all dem (und noch viel mehr) entstehen dann meine eigenen Songs.“

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Maple & Rye: Folk für alle(s)

In News von Eric


Maple & Rye ist kein kanadischer Whiskyhersteller, wie man wegen des Namens vielleicht denken könnte, sondern eine schwedische Newcomer-Band, die morgen ihr Debütalbum veröffentlicht. „For Everything“ bietet gut genießbaren Folk-Pop, der vom flott-tanzbaren Radio-Folk à la Mumford & Sons (inkl. bombastischen Drums) bis zum komplexen, spröden Folk-Rock à la Junip reicht.

Das Quartett teilt sich – ganz schwedisch – die Arbeit gleichberechtigt auf, alle Mitglieder sind sowohl Komponisten als auch Texter und Sänger. Über ihren Erstling erzählen sie: „Es sind die Kontraste, die die Stärke vieler Songs ausmachen. Dunkle und persönliche Texte werden über fröhliche, tanzende Töne gesungen. Das gefällt uns. Man kann sagen, dass wir mit einem Bein in der alltäglichen Realität und dem anderen im fantasievollen Flug der Realität stehen, und das spiegelt sich letztendlich in der Musik wider.“

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Matt Berninger von The National kündigt Soloalbum an

In News von Eric


The-National-Sänger Matt Berninger hat sein erstes Soloalbum angekündigt – „Serpentine Prison“ erscheint am 2. Oktober. Das Video zur gleichnamigen Single ist heute erschienen, gefilmt wurde es von Matts Bruder Tom Berninger („Mistaken For Strangers“) und Chris Sgroi.

Den Song „Serpentine Prison“ schrieb Berninger im Dezember 2018, etwa eine Woche nach dem Aufnahmen zu The Nationals „I Am Easy To Find“. Er erzählt darüber: „For a long time, I had been writing songs for movies and musicals and other projects where I needed to get inside someone else’s head and convey another person’s feelings. I liked doing that, but I was ready to dig back into my own garbage and this was the first thing that came out.“

Auf dem Album, das vom bekannten Multiinstrumentalisten und Songwriter Booker T. Jones produziert wurde, sind viele namhafte Gäste zu hören. Neben Berningers Kollegen von The National u.a. Matt Barrick (The Walkmen), Gail Ann Dorsey (David Bowie, Lenny Kravitz) und Harrison Whitford (Phoebe Bridgers).

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Sophie Hunger hat Halluzinationen

In News von Eric


Sophie Hunger kündigt ihr neues Studioalbum an: „Halluzinationen“ heißt die siebte LP der in Berlin lebenden Schweizerin und erscheint am 28. August 2020. „Everything Is Good“ ist der erste Vorbote der Platte, die die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Soundtrack-Komponistin mit dem Produzenten Dan Carey (Kate Tempest, Fontaines DC) aufgenommen hat.

„Halluzinationen“ markiert einen weiteren Schritt in jene elektronische Richtung, die sie seit dem Umzug nach Berlin und dem Beginn der Zusammenarbeit mit Carey eingeschlagen hat. Aufgenommen wurden sämtliche Songs in einem einzigen Take in den legendären Abbey Road Studios.

Obwohl es auch ein paar deutsche Zeilen auf dem neuen Album zu hören gibt, sind weite Teile von „Halluzinationen“ auf Englisch eingesungen. „Wenn ich einen guten Tag habe, fühle ich mich heldenhaft, weil ich der Tyrannei der anglophonen Popkultur die Stirn biete“, sagt Hunger. „An einem schlechten wird mir jedoch klar: Ich weiche ja doch nur der Konfrontation aus.“

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