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I Like Trains sind Headliner beim Geleen Calling Wave-Festival

In News von Martina


Ein Trip nach Holland lohnt sich immer. Und wenn dort eine Band auf der Bühne stehen wird, die sich nach dem letzten offiziellen Album „Shallows“ (2014) live nur noch selten blicken lässt, um so mehr.

Die 2004 gegründete britische Band I Like Trains hat sich schon mit dem ersten Longplayer „Elegies To Lessons Learnt“ in die Herzen der Brachial-/Melancholie-/Shoegaze- und Postrock-liebenden Menschen gespielt. Auch beim Geleen Calling Festival vor sechs Jahren haben I Like Trains 90 Minuten lang, mit ihren Sound aus eisigen synthetischen Klängen und dem druckvollen Schlagzeug, zum Gitarrenfundament für Gänsehaut- und jeder Menge Wohlfühlmomente gesorgt. Das der Auftritt nach Wiederholung schreit, war schon damals beim verlassen der Boerderij klar!

Am 08.12.2018 ist es soweit, wenn das Geleen Calling Festival um 19 Uhr seine Pforten öffnet! Da die Crew vom Geleen Calling Festival immer auf der Suche nach fantastischen Bands ist, kommen I Like Trains natürlich nicht allein. Mit kalten, gitarrendurchtränkten Melodien glätten die Schweizer Future Faces den Weg für den Hauptact. Etwas lauter und tanzbarer wird es mit den ersten beiden Bands des Abends: Vaginas, What Else aus Belgien provozieren mit Elektronik und Sick Joy, ebenfalls aus UK, werden das Geleener Publikum mit einer punkigen Note auf die lange Nacht vorbereiten.

Tickets für das Festival in De Reünie in Geleen gibt es für 10 Euro unter diesem Link.

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Lionlion beenden Albumzyklus mit Kurzfilm

In News von Eric


Die Nürnberger Band Lionlion beendet den Zyklus ihres Debütalbums „The Atlas Idea“ mit einem filmischen Portrait. Der Kurzfilm von Jonathan Steil beleuchtet den Entstehungsprozess der Platte. Zum Großteil in London aufgenommen, zeichnet der Film den serpentinenreichen Entstehungsprozess des Albums nach. Die Bandmitglieder berichten von den Entwicklungen und Erfahrungen, die sie dabei gemacht haben.

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Sophie Hunger macht Tricks

In News von Eric


Sophie Hunger hat heute ihr neues Video zu dem Song „Tricks“ veröffentlicht. Es ist ein Vorbote ihres neuen Studioalbums „Molecules“, das am 31. August erscheinen wird.

Das Video befasst sich mit der Fragilität des Lebens, der sozialen Zuschauerschaft und der Zuschaustellung von Risikobereitschaft. Der Song ist gekennzeichnet von einem analogen CS80-Synthesizer und einem Krautrock-Beat.

Sophie Hunger war lange ein Synonym für einen minimalistischen Folk-Jazz-Hybriden. Aber nachdem sie vor kurzem nach Berlin gezogen ist und des Öfteren das Berghain an Sonntagabenden besuchte, entdeckte sie die elektronische Musik für sich. Sie entwickelte ein Interesse an modularen Synthesizern, für die Berlin ein Mekka ist. „Molecules“ ist Hungers erstes Album in englischer Sprache, dass sie selbst als “minimal electronic folk” bezeichnet.

Die Daten von Hungers Herbst-Tour, bei der sie Städte in unterschiedlichen Locations mehrmals bespielt, finden sich bei unseren Konzert-Empfehlungen.

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