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Noel Gallagher: Neues Album 2017, auf Tour 2018

In News von Eric


Noel Gallagher’s High Flying Birds haben ihr drittes Album „Who Built The Moon?“ für den 24. November 2017 angekündigt. Die Pressemitteilung verspricht darauf „Instrumentalstücke, fiktive Soundtracks und experimentelle Klangcollagen“.

„Who Built The Moon?“ ist vor allem das Resultat aus der Zusammenarbeit Gallaghers mit dem irischen Produzenten, DJ und Komponisten David Holmes. Erstmals schrieb er das Material für ein Album ausschließlich im Studio. Dafür ließ er sich auf die dortigen Laborbedingungen und die von David Holmes geschätzte Methode des Cut-and-Paste ein. Im Studio schauten dann noch Paul Weller (Orgel auf „Holy Mountain“) und Johnny Marr (Gitarre und Harmonika auf „If Love Is The Law“) vorbei.

Holmes, Produzent von „Who Built The Moon?“, sagt: „Die Menschen werden überrascht sein. Ich glaube, sie lieben Noel und wünschen sich nichts sehnlicher, als dass er eine wirklich großartige, starke und temporeiche Platte macht – ein Großteil von Noels Musik ist doch ganz schön Mid-Tempo. Diese hier macht richtig Spaß.“

Live präsentieren Noel Gallagher’s High Flying Birds die neuen Songs auf Insgesamt fünf Deutschlandkonzerte im April 2018:
08.04.2018 Hamburg, Mehr! Theater
09.04.2018 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
12.04.2018 München, Zenith
16.04.2018 Berlin, Max-Schmeling-Halle
17.04.2018 Wiesbaden, Schlachthof

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Sampha gewinnt den Mercury Prize 2017

In News von Eric


Sampha hat für sein Debütalbum „Process“ den renommierten Mercury Prize gewonnen. Bei der gestrigen Preisverleihung in London verkündete Schauspieler Idris Elba den von einer Jury ausgewählten Gewinner. Während der Veranstaltung spielte der Brite seinen Song „(No One Knows Me) Like The Piano“ live.

Auch wir haben Samphas Erstling bei seinem Erscheinen im Februar überschwänglich gelobt. Sampha entwerfe „Klänge, die nie überbordend, aber doch reichlich, nie übertrieben, aber auch kein Understatement sind. […] Dazu croont er in warmer, eindringlicher, teil falsettierender Stimme seine existenziellen (Männer-)Geschichten über Liebe, Schmerz und Verlust. […] „Process“ schneidet in seinem slicken analog-digitalen Soulgewand ungemein tief.“ (Hier könnt ihr die ganze Review lesen)

Auf der diesjährigen Shortlist befanden sich neben „÷“ von Ed Sheeran (!) weitere von uns empfohlene Alben wie „Relaxer“ von alt-J oder „Yesterday’s Gone“ von Loyle Carner.

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Marta Collica: Songwriting auf Italienisch

In News von Eric


Heute erscheint das dritten Soloalbum der italienischen Songwriterin, Sängerin und Musikerin Marta Collica via Solaris Empire. Collica hat in den letzten zehn Jahren mit vielen internationalen Musikern und Songwritern zusammengearbeitet und getourt sowie zwei LPs veröffentlicht. Beiden Alben liegt Martas neue Entdeckung der Klänge ihrer Umgebung und eine intensive experimentelle Arbeit mit analogen Instrumenten und elektronischen Techniken zugrunde. Vergleiche mit Beth Gibbons, Mazzy Star, Julie Cruise, Lisa Gemano wurden für ihre Stimme bereits gezogen.

Auch auf ihrem dritten Album „Inverno“ pflegt Collica ihren musikalischen Stil aus Folk-Blues, Lo-Fi und Songwriter-Einflüssen von Neil Young bis Nick Drake.

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Sam Vance-Law: Der neue schöne Junge

In News von Eric


Die richtigen Freunde hat der kanadische Wahlberliner Sam Vance-Law offensichtlich schon: Sein für Anfang 2018 angeküdigtes Debütalbum „Homotopia“ wurde koproduziert von Get-Well-Soon-Mastermind Konstantin Gropper. Und in seinem ersten Video sitzt Max Gruber von Drangsal am Flügel. Die dazugehörige Single „Prettyboy“ weckt Interesse für den LP-Erstling, so leichtfüßig und doch orchestral wie dieser Sonne-Wolken-Pop klingt.

Geboren in Edmonton, Kanada, zieht Sam vierjährig mit seiner Familie ins englische Oxford, wo seine Mutter ihre Dissertation angeht. Als er mit 16 zurückkehrt, blickt auf eine mehrjährige Karriere in dem renommierten Choir of New College Oxford zurück, mit dem er Alben aufnahm, durch Europa tourte und fünf mal die Woche den Gottesdienst zierte. Pop spielte im Leben des jungen Sam keine Rolle: „Mein Vater mochte die Talking Heads und meine Mutter hörte Annie Lennox. Aber für mich war das die Musik meiner Eltern, während Klassik die meine war.“ In seinem Freundeskreis während des Literaturstudiums in Edmonton – darunter Mac DeMarco – fing Sam dann schließlich doch noch Feuer für die Popmusik.

Mit seinen Songs will Vance-Law alle Aspekte schwulen und queeren Lebens und Fühlens reflexiv in ein Verhältnis zum Hier und Jetzt setzen. „Der grundsätzliche Gedanke war, dass sich selbst in der kurzen Zeit seit meinem Outing wahnsinnig viel geändert hat“, sagt er. „Nehmen wir die sogenannte Ehe für alle: Natürlich finde ich das grundsätzlich erst mal toll. Aber wenn man anfängt, es sich in solchen heteronormativen Moralvorstellungen bequem zu machen, verliert man zwangsläufig ein Stück der Kultur, die in der queeren Szene etabliert worden ist.“ Sein „Homotopia“ ist etwas anderes.

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Kellermensch melden sich zurück

In News von Martina


Das wird ein Fest, wenn Kellermensch im Herbst durch die Clubs toben. 2009 erschien das selbstbetitelte Debütalbum der Dänen vorerst nur in ihrer Heimat, bis es in Deutschland soweit ist, vergehen gut zwei Jahre. Der bombastische Sound mit heiß- kalten Kontrasten bleibt hängen, so wie die beeindruckenden Live- Auftritte von Kellermensch.

2017 legt die Band aus Esbjerg das langersehnte zweite Album „Goliath“ nach. Auch diesmal müssen sich die deutschen Fans geduldig zeigen, denn hier zu Lande ist die Veröffentlichung datiert auf den 27.10.2017. Aber das ist nicht die einzige gute Nachricht mit der Kellermensch die Welt beglückt. Der Zweitling der sechs Musiker ist ein triftiger Grund, um nach Deutschland zu reisen, um dort drei Clubs auseinander zu nehmen!

30.10.2017 Hamburg – Molotow
01.11.2017 Berlin – Musik & Frieden
02.11.2017 Köln – Jungle

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Neues Kettcar-Album kommt im Oktober

In News von Eric


Über fünf Jahre ist es her, dass Kettcar ihr bis dato letztes Studioalbum „Zwischen den Runden“ veröffentlicht haben. Heute kündigte die Band ihr neue LP „Ich vs. Wir“ für den 13. Oktober 2017 an. Das fünfte, von Philipp Steinke produzierte Album, wird wie alle seine Vorgänger bei Grand Hotel van Cleef erscheinen. Die erste Single aus „Ich vs. Wir“ erscheint noch im August.

Tourtermine haben Kettcar für Anfang 2018 auch schon angekündigt.

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Roosevelt veröffentlicht kostenlose EP

In News von Eric


Marius Lauber alias Roosevelt hat eine kostenlose EP mit Neubearbeitungen von Songs seines hervorragenden Debütalbums „Roosevelt“ veröffentlicht.

Die vier Tracks der „Midnight Versions“ gibt es ab sofort exklusiv und umsonst auf Roosevelts Bandcamp-Seite. Er hat „Close“, „Night Moves“, „Colours“ und „Wait Up“ clubtauglich gemacht und in längere Edits verwandelt.

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Neues Album von Mount Kimbie: „Love What Survives“

In News von Eric


Mit der neuen Single „Blue Train Lines“ feat. King Krule haben Mount Kimbie heute ihr neues, drittes Album angekündigt. Es heißt „Love What Survives“ und erscheint am 8. September. Neben King Krule werden auf der LP auch James Blake und Micachu zu hören sein.

„Love What Survives“ wird von der Band als „melodisches, dennoch robustes Album“ angekündigt, ideal „zum Fahren mit heruntergelassenen Fenstern“.

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Holygram geben ein Signal

In News von Eric


Wir verlosen 2×1 CD der dritten Ausgabe der formidablen Reihe „Too Slow To Disco“, die am 30. Juni 2017 erscheint.

DJ Supermarkt hat für Volume 3 noch mehr lässig-sonnige Balladen aus luxuriösen, überbordenden Sounds zusammengestellt, befeuert von völlig übertriebenen Studio-Budgets und bekokstem Grössenwahn. Im Minimix kann man sich schon einen guten Eindruck verschaffen. Oder einfach unsere Review lesen.

Wer gewinnen möchte, schreibt bis 30. Juni eine E-Mail mit dem Betreff „Too Slow To Disco“ an info (at) soundmag.de. Die Gewinner*innen werden ausgelost. Viel Glück!

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Grizzly Bear: Neue Single „Four Cypresses“

In News von Eric


Mit der neuen Single „Four Cypresses“ geben Grizzly Bear einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Painted Ruins“, das am 18. August erscheint. Es ist die erste LP seit „Shields“ aus dem Jahr 2012.

Gegenüber Pitchfork berichtete Gitarrist Daniel Rossen, er schrieb den Song aus der „perspective of a homeless person sleeping in the driveway of a place he was staying in L.A., but broadened to encompass his thoughts about the refugee experience and life during wartime.”

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