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Neuer Song von Madrugada

In News von Martina


Nun überschlagen sich die Ereignisse im Hause Madrugada. Auf das freudige Wiedersehen mit den Norwegern folgt sogleich,nach fast einem Jahrzehnt, ein neues Stück Musik. Die am 1. März veröffentlichte Single „Half Light“ ist der Soundtrack zu „Amundsen“.

In diesem Film wird das Leben des norwegischen Polarforschers Roland Amundsen beschrieben, der als Anführer 1911 mit seiner Expedition als erster den Südpol erreichte.

„Half Light“ ist die kühle Untermalung zur dramatischen Lebensgeschichte des Norwegers und ein Stück Hoffnung, dass es vielleicht bald ein neues Album von Madrugada geben wird.

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Posthumes Album von JJ Cale

In News von Eric


Mit „Stay Around“ erscheint am 26. April eine Sammlung unveröffentlichter Songs von JJ Cale. Das Album enthält die ersten bislang unveröffentlichten Originalaufnahmen seit „Roll On“ (2009) des 2013 verstorbenen Musikers. Der Titeltrack von „Stay Around“ ist bereits erschienen.

Das Album wurde von den beiden Menschen zusammengestellt, die Cale am nächsten waren: Seiner Witwe, der Musikerin Christine Lakeland Cale, und seinem Freund und langjährigem Manager Mike Kappus. Über den Titelsong sagt Christine in den begleitenden Liner Notes: “It. Moves. Me. Takes me right to another place when I hear it. Another magical mood captured in his home studio in Valley Center.” Für „Stay Around“ arbeitete sich Christine Lakeland Cale durch die Studio- und Homerecordings, die der Öffentlichkeit bislang verborgen geblieben sind. Im Ergebnis steht nun ein Album, welches von Cale selbst produziert und gemixt wurde, mit Aufnahmen, die fast unangetastet geblieben sind, um den „Cale-Faktor“ zu erhalten.

Cale verbrachte seine Karriere als “Under-the-radar-giant” (The New York Times) und beeinflusste zahllose Musiker. Eric Clapton nannte ihn einmal “one of the most important artists in the history of rock“.

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Viel Vergnügen mit den Phrazegamblers

In News von Martina


Schöne Musik ist unvergänglich. Deshalb ist es auch immer wieder fein, wenn ein vorhandenes Stück Musik als Re-Release erscheint. So wie das Album „Pleasure“ von den Phrazegamblers, die 2004 in Essen gegründet wurden.

Das Album ist prallvoll mit atmosphärischen, poppigen, elektronisch untermalten und rockigen Songs die das Leben alltäglich melodisch verschönern. So wie die Single „Breathe The Love“, die bereits 2011 ihren Weg auf den lokalen Sampler- Made in Essen schaffte. Umso erfreulicher ist es, dass es den Erstling der Phrazegamblers nun als Download gibt.

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Gurr: Neuer Song als Vorbote der neuen EP

In News von Eric


Am 5. April erscheint die neue EP „She Says“ mit sieben Songs von Gurr. Die gleichnamige Single ist bereits jetzt erhältlich.

Über den Song berichtet Andreya Casablanca: „Wir haben „She Says“ im Mai 2018 geschrieben – und das eigentlich an einem Tag. So wie wir den Song im Studio aufgenommen haben, ist er auch geblieben. Ich glaube, wir haben nicht mehr als zwei, drei Takes gebraucht. Es hat einfach alles gestimmt.“ Laura Lee ergänzt: „Für „She Says“ hatten wir diesen Velvet Underground-mäßigen, 60er Jahre Psychedelic Sound im Kopf. Am Ende ist der Song dann aber doch keine direkte Kopie davon geworden, sondern sein eigenes Ding.“

Das Video ist aus Aufnahmen zusammengestellt, die während der ausgedehnten Tour des Duos in Europa und den USA entstanden sind, gefilmt von der Band und ihrem Tourfotografen. Dazu Laura Lee: „Zusammen mit Marco Leitermann haben wir über den Festivalsommer immer wieder mit zwei VHS-Kameras gefilmt. Es war eine leicht schizophrene Zeit: Jedes Wochenende fährst du auf diese positiven-Hippie-Festivals, wo jeder versucht aus der Realität auszubrechen, und dann bist du wieder vier Tage zuhause, wo alles „ganz normal“ ist. Das „dazwischen“ dieser beiden Stimmungen wollten wir im Video festhalten.“

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Jordan Rakei: Neuer Song und im Mai in Berlin

In News von Eric


Jordan Rakei ist mit seiner neuen Single „Mind’s Eye“aus einem ausgedehnten Studio-Winterschlaf zurückgekehrt. Der Song ist die erste neue Musik eines geschäftigen Jahres 2019. Beispielsweise ist eine Reihe von Live- und Studio-Kooperationen mit seinen Freunden Tom Misch, Loyle Carner (dessen aktuelle Single „Ottolenghi“ komplett aus Jordans Feder stammt) und Rosie Lowe geplant.

Der Australier hat sich von dem sehr persönlichen und intimen Porträt, das er mit seinem letzten Album „Wallflower“ gezeichnet hat, abgewandt, und ist nun inspiriert von dystopischen Zukunftsvisionen à la „Black Mirror“. Diese kombiniert er mit einer inneren Betrachtung der Menschheit und unserer Existenz. So beschreibt „Mind’s Eye“ eine Zukunftswelt, in der die tragbare Technologie durch die dem menschlichen Körper implantierte Technologie ersetzt wurde.

„Das Thema des Songs beschreibt eine technologische Fehlfunktion, die das geistige Auge mit Projektionen des Chaos überflutet, die den Protagonisten veranlassen, seine Realität in Frage zu stellen“, erklärt Rakei.

Live erleben kann man Jordan Rakei am 22. Mai im Berliner Privatclub im Rahmen des Berlin Jazz Experiments.

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