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Musikexpress feiert mit Tame Impala, Yeasayer und Blood Orange

In News von Inken


Am 13. August feiert die Zeitschrift Musikexpress ihren 50. Geburtstag. Aus diesem guten Grund veranstaltet der Musikexpress ein Festival, welches erst als Open-Air in der Wuhlheide geplant war, nun aber in der Max-Schmeling-Halle stattfinden wird. Grund für diesen Ortswechsel ist die aufwendige und eindrucksvolle Licht-und-Laser-Bühnenshow von einem der Acts: Tame Impala. Es zeigte sich, dass seine Show nur in vollkommener Dunkelheit zur Geltung kommt. Vor gut drei Monaten veröffentlichten die Australier kurz nacheinander die beiden Tracks „Patience“ und „Borderline“, welche uns nach vier Jahren Wartezeit auf das kommende Album einstimmen. Im April war die Psychedelic-Rock-Band Headliner des weltbekannten Coachella Festivals in Kalifornien und im Juni statteten sie dem Hurricane/Southside einen Besuch ab. Außerdem bespielte die Band am letzten Wochenende das MO POP in Michigan, was quasi DAS Festival darstellt. Künstler*innen, die hier spielen, haben es geschafft und erlangen dadurch den ultimativen Durchbruch.

Außerdem mit von der Partie ist die experimentelle psychedelische New Yorker Rock-/Popband Yeasayer, die ihre Musik als „Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel“ bezeichnen. Von Yeasayer war ebenfalls drei Jahre lang nichts zu hören und nun erschien Anfang Juni das fünfte Studioalbum „Erotic Reruns“. Gewitzter und unromantischer denn je schrieb und produzierte die Band das Album durch die eigene Hand. In „Blue Skies Dandelions“ überlegen Yeasayer beispielsweise, ob man Donald Trump besser eine Pyramide bauen oder ihn auf Drogen setzen sollte.

Der dritte im Bunde des Abends ist Blood Orange. Der musikalische Lebenslauf des britischen Wahl-New-Yorkers Devonté Hynes aka Blood Orange ist sehr vielschichtig. Einerseits wurde er durch Kollaborationen mit Pop-Größen wie Mariah Carey oder Nelly Furtado bekannt, andererseits betont er immer wieder, wie sehr er Pop hasst. Er ist ein Multiinstrumentalist, gelernter Cellist und spielte in der Dance-Punk-Band Test Icicles und gründete danach sein Indie-Soloprojekt Lightspeed Champion, welches den Namen eines von ihm gezeichneten Comics trug. Später wurde daraus Blood Orange, welches mehr R&B, Elektronik und Pop(!) beinhaltet. Nach seinem 2018er Album „Negro Swan“ erschien Mitte Juli 2019 das selbstproduzierte Mixtape „Angel‘s Pulse“ wieder mit kritischen und konkreten Texten.

Weitere Infos und den genauen Zeitplan findet ihr auf Musikexpress.de oder im Facebook-Event.

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Foals: Teil 2 ihres Doppelalbum-Projekts folgt im Herbst

In News von Eric


Foals haben den zweiten Teil ihres Doppelalbum-Projektes „Everything Not Saved Will Be Lost“ für den 18. Oktober angekündigt. Wie auch der erste Part, der Anfang März erschien, wurde er von der Band selbst produziert. Die Vorab-Single „Black Bull“ inklusive Video ist ab sofort hör- und sehbar.

„Part two is a heavier listen, the guitars are more emphasised and there’s some big riffs on it“, erklärt Frontmann Yannis Philippakis im Interview mit dem NME. „It’s a rock record and it definitely carries on the narrative from part one. Part one ended with a lot of fire and destructive imagery, part two is trying to respond to that: how you can continue in the wreckage and through the scorched earth? We’re just excited for people to hear it because it completes the journey of what we’ve made over the last year-and-a-half.“

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Angel Olsen: neues Album im Herbst

In News von Eric


Angel Olsen hat ihr neues Album „All Mirrors“ mit der Veröffentlichung des gleichnamigen Titelstücks für den 4. Oktober angekündigt. „In every way, from the making of it, to the words, to how I feel moving forward, this record is about owning up to your darkest side, finding the capacity for new love and trusting change even when you feel like a stranger“, sagt die Künstlerin über ihre vierte LP.

Während des Arbeitsprozesses am Album entdeckte die US-Sängerin eine neue Stimme und einen neuen Sound für sich – ein energischer Schub vermengt mit hart erkämpfter Selbstakzeptanz. Über den Titel „All Mirrors“ sagt Olsen: „I chose this one as the title because I liked the theme: the theme of how we are all mirrors to and for each other. Even if that is not all of it, there is always an element of projection in what we’d like to see in people and scenarios and in the way we see ourselves in those scenarios, with those people.“

Im kommenden Jahr kommt Angel Olsen für drei Termine nach Deutschland:
29. Januar 2020 – München, Kammerspiele
30. Januar 2020 – Berlin, Huxleys Neue Welt
5. Februar 2020 – Hamburg, Gruenspan

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Madrugada feiern bald in Dortmund

In News von Martina


Die Jubiläumstour zum ersten Madrugada-Album „Industrial Silence“ ist in vollem Gang. Wie sehr sich die Fans darauf gefreut haben, die Norweger mit ihrem Erstling live zu erleben, wird der Band bei jedem Auftritt bestätigt. Deshalb ist es immer noch nicht genug, und die sympathische Truppe feiert bis Dezember weiter. Die deutschen Fans kommen dabei ebenfalls auf ihre Kosten und haben noch fünfmal die Gelegenheit dazu. NRW wird mit einem Termin am 25.September in Dortmund berücksichtigt. Dann packen Madrugada ihre melancholischen und rockigen Songs aus, um energiegeladen wie immer mit ihrer Musik und Show zu überzeugen.

Alle Termine im Überblick:
25.9.19 Dortmund – FZW
26.9.19 Bremen – Kulturzentrum Schlachthof
27.9.19 Dresden – Alter Schlachthof
29.9.19 Stuttgard – LKA Longhorn
30.9.19 Erlangen- E-Werk

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Iggy Pop kündigt neues Album an

In News von Eric


Am 6. September erscheint „Free“, das neue Studioalbum von Iggy Pop. Es ist seine erste Solo-Veröffentlichung seit der 2016er LP „Post Pop Depression“, die ihm die höchsten Chartplatzierungen seiner Karriere bescherte.

Wie der seit heute verfügbare Titeltrack schon verrät, hat „Free“ klanglich wenig gemein mit irgendeinem anderen Album Iggy Pops bisher. Über den Prozess, der ihn und seine Hauptmitstreiter Leron Thomas und Noveller zu diesem kontemplativen und düsteren Beitrag geführt hat, sagt er: „Dies ist ein Album, auf dem andere Künstler für mich sprechen, aber durch meine Stimme… Nach Abschluss der Touren, die auf „Post Pop Depression“ folgten, spürte ich, dass ich das Problem ständiger Unsicherheit losgeworden bin, welches mein Leben und meine Karriere viel zu lang verfolgt hatte. Zugleich war ich aber einfach erschöpft. Ich wollte nur noch meine Sonnenbrille aufsetzen, mich umdrehen und fortgehen. Ich wollte frei sein. Ich weiß, das ist eine Illusion und Freiheit nur etwas, das man fühlt. Aber ich habe mein Leben immer in der Überzeugung gelebt, dass Freiheit das einzige Gefühl ist, das es wert ist, ihm nachzujagen. Es ist alles, was man braucht. Nicht unbedingt Zufriedenheit oder Liebe – aber das Gefühl, frei zu sein.“

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Feeder: Ein neues Album und zweimal live

In News von Martina


Es ist schon wieder drei Jahre her, als Feeder ihr letztes Album „All Bright Electric“ veröffentlichten. In deutschen Konzertsälen hat sich die 1994 gegründete Band ebenfalls rar gemacht. Aber in diesem Jahr darf sich die treue Fangemeinde von Grant Nicholas und Taka Hirose auf ein Wiedersehen freuen, um die melancholischen, rockigen Songs der Briten in bester Live-Qualität zu erleben.

Neue Songs wird es dann auch geben, denn am 9. August erscheint ein neues Album. „Tallulah“ wird es heißen und soll die Energie der Anfangstage reflektieren. Wir sind gespannt, was da auf uns zu kommt.

In Deutschland sind Feeder Ende des Jahres auf kurzer Tour:
29.11. Frannz Club – Berlin
01.12. Luxor – Köln

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Lea Procelain haben neue EP in der Pipeline

In News von Eric


Das Berliner Post-Punk-Duo Lea Porcelain hat seine neue EP für den 26. Juli angekündigt. „Love Is Not An Empire“ ist damit die Nachfolgerin des Debütalbums von Julien Bracht und Markus Nicolaus „Hymns To The Night“, das vor etwas mehr als zwei Jahren erschien.

Als Vorbote gibt es den Titelsong der EP bereits jetzt zu hören. Den dazugehörigen Clip kommentiert die Band folgendermaßen: „Das Video beschreibt die Reise von jemandem in die vollkommene Freiheit, die überschattet wird von Einsamkeit und der Aufgabe, den Stolz zu überwinden und sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.“

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Snow Patrol sagen Europatour ab

In News von Martina


Leider gibt es noch mehr schlechte Nachrichten aus dem Hause Snow Patrol. Erst fiel Gitarrist Nathan Connolly wegen einer Verletzung aus, und nun ist auch noch Johnny McDaid erkrankt. Der Gitarrist, Keyboarder und Backgroundsänger der Band muss sich einer sofortigen Rückenoperation unterziehen. Nachdem schon Konzerte in Kopenhagen, Hannover und Stuttgart ausgefallen sind, sagen Snow Patrol leider ihre gesamte Europatournee ab.

Wir wünschen Johnny und Nathan gute Besserung! Und hoffen auf ein erneutes Wiedersehen!
Hier das offizielle Statement der Band:
https://snowpatrol.com/shows-cancelled-28-june-20-july/

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Moi Caprice sind zurück

In News von Martina


Manche Neuigkeiten sind so neu und unverhofft, dass man gar nicht mit ihnen gerechnet, bzw. diese erwartet hat. In diesem Fall kommen die guten Neuigkeiten aus Dänemark von Moi Caprice, deren catchy, mitreisende Melodien seit 2003 und dem Album „Once Upon A Time In The North“ das indiepoppige Musikleben versüßt haben.

Nun, nach zehn stillen Jahren, melden sich die Dänen mit dem neuen Song „Maureen“ und einer Entschuldigung an die Fans, dass sie so lange warten mussten, zurück! Ich denke, wir werden es der Band verzeihen und müssen kein weiteres Jahrzehnt auf neue Melodien von Moi Caprice warten.

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Ganz viel Neues von Metronomy

In News von Eric


Metronomy haben heute den Veröffentlichungstag ihres neuen Album bekanntgegeben: Am 13. September kommt mit „Metronomy Forever“ die sechste LP der Briten in den Handel, auf dem auch die brandneue Single „Salted Caramel Ice Cream“ vertreten ist.

Auf „Metronomy Forever“ lassen die Briten ihren Songideen auf gleich 17 neuen Titeln freien Lauf, „anstatt alles wie bei einem mickrigen Blumenstrauß von der Tanke auf’s Nötigste zurechtzustutzen“, wie Bandleader Joseph Mount sagt. Der Albumtitel „Metronomy Forever“ sei dabei zugleich als Blick in die Zukunft und als Rückblick gemeint: Wie ein Januskopf, Anfang und Ende zugleich, dem Untergang geweiht und doch unsterblich. Ein bisschen wie das alte Lied von „Asche zu Asche/Staub zu Staub“ also – kennt man ja.

Mount bezieht sich auf dem unterschiedliche Inspirationsquellen, wie er berichtet: Vor allem habe er mit dem Album das Gefühl reproduzieren wollen, Radio zu hören – wo Hits aus ganz verschiedenen stilistischen Ecken endlos aufeinander folgen, und sie alle darauf abzielen, die Laune der Zuhörer*innen zu heben. Auch der Umzug aus dem hektischen Paris ins ländliche England, wo Mount inzwischen auf einem Hügel lebt, sei ein wichtiger Einfluss gewesen: Daher die Ruhe und Ausgeglichenheit, die die neuen Kompositionen ebenfalls auszeichnen.

Obendrein wurde die kommende Tour angekündigt: gleich fünf Konzerte in Deutschland stehen im Herbst auf dem Programm:
21.10. München – Tonhalle
22.10. Köln – Carlswerk
23.10. Hamburg – Docks
24.10. Berlin – Columbiahalle
26.10. Offenbach am Main – Capitol

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