Zola Jesus kündigt neues Album an

In News von Eric


Am 8. September 2017 veröffentlich Zola Jesus ihr neues Album namens „Okovi“. Seit gestern kann man sich die erste Single „Exhumed“ anhören.

Über ein Jahrzehnt produziert Nika Roza Danilova nun schon Musik unter dem Pseudonym Zola Jesus. Die elf elektronisch angetriebenen Songs von „Okovi“ werden nun als schwere, dunkle und erforschende Klänge angekündigt, die sich um Verlust und Versöhnung drehen.

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Mit den Foo Fighters im Altersheim

In News von Eric


Ohne große Vorankündigung haben die Foo Fighters gestern ihre neue Single „Run“ veröffentlicht.

Begleitend zum Song präsentiert die Band ein Zeitreise-Video, das unter der Regie von Frontmann Dave Grohl entstand. Darin treten die gealterten Foo Fighters im Altersheim auf.

Live kann man die Band in Deutschland in diesem Jahr auf dem Lollapalooza in Berlin erleben.

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„Wall Of Glass“ – Liam Gallaghers erster Solo-Song

In News von Eric


Gestern erschien mit „Wall Of Glass“ der erste Solo-Song von Ex-Oasis-Sänger Liam Gallagher. Das Album „As You Were“ soll im Oktober folgen.

„I think it’s up there with the best work I’ve ever done“, sagte Gallagher gegenüber Pitchfork. An der LP arbeitete Gallagher mit Produzenten wie Greg Kurstin und Miike Snows Andrew Wyatt.

Das neue Album von Bruder Noel soll übrigens einen Monat später erscheinen.

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Washed Out mit neuem Song „Get Lost“

In News von Eric


Mit seinem Debütalbum „Within And Without“ galt Ernest Greene alias Washed Out als Wunderkind des Dreampop bzw. wie man damals 2011 sagte, Chillwave.

Vier Jahre nach dem zweiten Album „Paracosm“ meldet sich Greene nun mit einem neuen Song zurück. „Get Lost“ präsentiert sich so tanzbar wie noch nie zuvor bei Washed Out. Ein Fingerzeig für ein kommendes Album?

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Mit „Cover Your Ass“ gegen Trump

In News von Eric


Heute erscheint die Charity-Compilation „Cover Your Ass“, die sich als positive Gegenbewegung zu den Kürzungen im Gesundheitswesen von US-Präsident Donald Trump versteht. Eine Sammlung von Coversongs vereint 13 Indie-Acts auf einer Platte, die ihre kreativen bis schrägen Neuinterpretationen von beliebten Klassikern zum Besten geben.

Deerhoof hauchen dem Song „Fight The Power“ von Public Enemy ihren völlig eigenen Sound ein. Didos „White Flag“ bekommt vom gehypten Brüder-Duo The Lemon Twigs einen verträumt-seltsamen Anstrich. Und „When It Comes To You“ von den Dead Ghosts klingt in der Version der Girlband Hinds nach einem schönen Sommertag.

Die gesamten Einnahmen des Albums werden an die amerikanische Non-Profit-Organisation Planned Parenthood gespendet, die Millionen von Menschen durch Gesundheitsleistungen im Bereich Familienplanung sowie Aufklärungsarbeit hilft und der unter Trump sämtliche Fördergelder entzogen wurden. „Cover Your Ass“ macht sich dafür stark, dass die wichtigen Leistungen von Planned Parenthood weiter für jeden erschwinglich bleiben.

Cover Your Ass auf Facebook

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Grizzly Bear melden sich zurück

In News von Eric


Fünf Jahre nach ihrem letzten Album „Shields“ melden sich Grizzly Bear mit guten Neuigkeiten zurück: Das US-Quartett veröffentlicht sein neues Album mit dem Titel „Painted Ruins“ am 18. August.

Die LP ist das fünfte Album der Band und enthält elf Stücke, darunter den heute vorab veröffentlichten Song „Mourning Sound“.

Im Anschluss an die Veröffentlichung von „Painted Ruins“ bricht die Band am 5. Oktober zu einer weltweiten Headliner-Tour auf. Das einzige Deutschlandkonzert findet am 12. Oktober in der Berliner Columbiahalle statt.

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Mount Kimbie: Videopremiere und Tourdaten

In News von Eric


Das englische Prog-Elektro-Duo Mount Kimbie meldet sich nach längerer Pause mit dem Song „Marilyn“ zurück. Für das Stück arbeitete die Band mit Mica Levi alias Micachu zusammen, die Anfang des Jahres für ihre Filmmusik zu „Jackie“ für den Oscar nominiert war. Levi übernahm auch den Gesangspart.

Das Video zu „Marilyn“ feiert heute Premiere. Regie geführt hat dabei der bekannte Modefotograf Mark Lebon, der Heimvideo-Aufnahmen seiner Söhne Tyrone und Frank zu einem intimen Familienporträt arrangierte.

Mount Kimbie gaben zudem Tour-Termine bekannt, die sie auch nach Deutschland führen werden. Bandmitglied Kai Campos sagte: „Wir können es kaum erwarten, wieder jeden Abend Konzerte mit unseren Band-Kumpels zu spielen.“

Mount Kimbie live:
07.07.17 Frankfurt – Zoom
08.07.17 Düsseldorf – Open Source Festival
19.08.17 Hamburg – Dockville Festival
10.11.17 Berlin – Astra
16.11.17 München – Muffathalle
27.11.17 Köln – Kantine

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Atemlos mit Siver Höyem

In News von Martina


In Vorfreude auf das angekündigte Sivert Höyem Album „Live in Acropolis“, taucht wie aus dem Nichts ein weiteres Bonbon „Breathless Speechless“ mit der Stimme des Norwegers auf. Black Needle Noise heißt das Projekt des Musikproduzenten John Fryer, der in den 80ern die großen Namen vom Mute Label produzierte. Bei Black Needle Noise ist der gebürtige Brite für die Musik zuständig, die dann eine Stimme bekommt. Diesmal hat sich Fryer zu seiner schleppend, dunklen Melodie den Bariton von Sivert Höyem ausgesucht. Und genau dieser melancholisch, erzählerische Mix aus Kraft und Dunkelheit macht aus dem vier Minuten Track eine eiskalte Nummer, bei der man beim hören wahrlich das Atmen vergisst und sprachlos zurückbleibt.

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Neue Songs von LCD Soundsystem

In News von Eric


LCD Soundsystem haben mit „Call The Police“ und „American Dream“ gleich zwei neue Songs veröffentlicht. Es sind die ersten neuen Stücke seit „Christmas Will Break Your Heart“ von 2015.

Auch ein neues Album soll es laut James Murphy ebenfalls geben, ein Veröffentlichungsdatum steht allerdings noch nicht fest. Murphy dazu bei Facebook: „That’s hard to say in specific, but here’s some info. I insist that there is vinyl on the day it’s released (because… well… because i’m an old person) so it will go like this: finish last mix > get to bob to master > get masters to pressing plant > plant takes X amount of time > records get to distro so that they can go to stores > record released. however long that takes = when the record will be out.“

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Immergut Festival: 18 für immer!

In News von Inken


Ein Wunsch, der manch einem unter uns sicher schon das eine oder andere Mal über die Lippen ging und am letzten Mai-Wochenende diesen Jahres wird er erfüllt. Denn „18 Für Immer“ lautet das Motto des diesjährigen Immergut Rocken Festivals. So langsam gehört das Immergut zu einem meiner Stamm-Festivals und auch in diesem Jahr komme ich wohl (zum Glück!) nicht drum herum, es mein erstes Festival des Jahres, welches wunderbar klein, kuschelig und heimelig daherkommt, nennen zu dürfen.

Das Immergut ist ein Festival, welches vom immergutrocken e.V. organisiert wird und im Jahr 2017 sein 18-jähriges Bestehen feiert. Es gibt sicher mehrere Festivals, die es seit so einer langen Zeit gibt, welche nach und nach wuchsen, irgendwann kommerzieller wurden und ihren Charme verloren. Dem Himmel sei Dank, dass das Immergut nicht in diese Kategorie einzuordnen ist. Die Besucherzahl wuchs zwar von anfänglich 1500 auf, in den letzten 12 Jahren, ca. 5000 Besucher, jedoch zählt eine solche Zahl für mich immer noch zu den kleineren und gemütlicheren Festivals. Veranstaltet wird das Festival in Neustrelitz, einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Hier treffen Freunde, Unbekannte (die möglicherweise zu Freunden werden), Künstler und Musiker für ein Wochenende im Mai aufeinander und feiern, tanzen, zelten auf dem Feld und baden im Glambecker See, dem Großen Lanz oder dem Großen Fürstenseer See. Zwischendurch findet am Samstag für alle Fußballaffinen das Immergutzocken statt. Wer sich früher auf das Festival-Wochenende einstimmen will, kann sich am Donnerstag, dem 25. Mai zum „Immergut im Großen Haus“ im Landestheater Neustrelitz einfinden. Lasse Matthiessen und Svavar Knútur sind hier in einer etwas kleineren Runde anzutreffen und versüßen uns den Abend.

Besonders freue ich mich zum Achtzehnten auf Portugal. the Man, Angel Olsen, Giant Rooks, Dan Croll und Local Natives.

Das komplette Line-Up und weitere Informationen unter: www.immergutrocken.de

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