Bob Moses mit Minialbum und interaktivem Video

In News von Eric


Das kanadische Duo Bob Moses hat für den 28. August ein Konzeptalbum für den Club namens „Desire“ angekündigt. Auf dem Nachfolger der 2018er LP „Battle Lines“ präsentieren Tom Howie und Jimmy Vallance sechs durchgehend gemischte Tracks, die eine Liebesgeschichte für das digitale Zeitalter erzählen: über die positiven und negativen Aspekte gesellschaftlicher Entwicklungen in diesen technologiegetriebenen Zeiten.

Der Titeltrack, eine hypnotisierende Zusammenarbeit mit dem Grammy-nominierten Elektronik-Musiker ZHU, ist jetzt auch mit einem interaktiven Video erschienen. Mit einem Knopfdruck können die Zuschauer*innen zwischen den Welten von „Desire“ und „Pain“ wechseln und z.B. ein schlagendes Herz in ein brennendes Feuer verwandeln.

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Whitney kündigen Coveralbum an

In News von Eric


Fast genau ein Jahr nach ihrem letzten Album „Forever Turned Around“ haben Whitney ihre neue LP „Candid“ für den 14. August angekündigt. Das Besondere: die LP besteht aus zehn Coverversionen. Die Band um Sänger/Schlagzeuger Julien Ehrlich und Gitarrist Max Kakacek interpretiert dabei ihre Lieblingssongs von Künstler*innen wie Kelela, SWV (Sisters with Voices), David Byrne & Brian Eno und John Denver. Die Vorab-Single „Hammond Song“ stammt im Original von The Roches.

Ehrlich erklärt zu dem Album: „This could’ve been as simple as saying we really love these songs and we love our bandmates and making a covers record just felt right but it truly became an exploration into how we can evolve as a band going forward.“

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beabadoobee kümmert sich um ihr Debütalbum

In News von Eric


Die philippinisch-britische Singer-Songwriterin beabadoobee steuert mit ihrer neuen Single „Care“ offiziell auf ihr Debütalbum „Fake It Flowers“ zu, das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Das Video zu „Care“ wurde unter Lockdown-Bedingungen realisiert.

„Die Stimmung des Songs erinnert an Filme aus den späten Neunzigern, als ob man gerade einen Highway hinunterfahren würde“, sagt Bea Kristi, wie sie bürgerlich heißt, über den Song. „Im Grunde genommen bringe ich damit meine Wut auf die Gesellschaft zum Ausdruck – beziehungsweise auf Menschen in meinem Umfeld, die mich eigentlich gar nicht kennen und denen alles egal ist.“

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