Verlosung: Odd Beholder in Hamburg

In News von Eric


Die Schweizer Electro-Wave-/Indie-Pop-Künstlerin Odd Beholder spielt am 23. September in der Hebebühne in Hamburg – präsentiert von Soundmag.de.

Daniela Weinmann protokolliert als Odd Beholder präzise und lakonisch die Merkwürdigkeiten, Schatten und Missverständnisse unserer Zeit. Sie erzählt von Entfremdung und Eskapismus, von Emanzipation und dem Blick auf eine mögliche bessere Welt. Ihre Version umarmender, dunkler Popmusik setzt sich mit unangenehmen Tatsachen auseinander, um gleichzeitig Trost zu spenden.

Für das Konzert verlosen wir 1×2 Tickets. Wer gewinnen will, schreibt bis 16. September eine Mail mit dem Betreff „Odd Beholder“ und dem vollständigen Namen an verlosung (at) soundmag (punkt) de. Der/Die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.

Beitrag anzeigen
Queens Of The Stone Age suchen ein perfektes Zuhause

In News von Eric


Queens Of The Stone Age haben ihr neues, neuntes Album „Perfecth“ für den 30. Oktober angekündigt. Gleichzeitig erscheint die Single „Insignificant Other“, das vielleicht zentrale Stück der LP.

„Es ist ein Lied über Distanz“, erklärt Frontmann und Mastermind Joshua Homme. „Darüber, wie jemand deine ganze Welt sein kann, nur um dann einfach zu verschwinden. Und über das seltsame Schwindelgefühl das daraufhin zurückbleibt.“

Aufgenommen wurde „Perfecth“ zwischen New Orleans und Los Angeles. „Jeder Song klingt, als käme er aus einer anderen Welt“, sagt Homme. „Und das war die Absicht. Weil das Album all diese Gefühle miteinander verbinden will, die sich um Liebe, Verlangen, Dummheiten und jene Art von Weisheit drehen, die irgendwann aus all dem wie ein Geschenk entsteht.“

Der Titel „Perfecth“ entstand, weil das Wort „perfect“ noch nie ein ehrliches war. Perfektion existiert nicht, so Homme. So machte er „perfecth“ daraus – eine Schreibweise, die besser zu diesem Begriff passt, der sich nie ganz richtig angefühlt habe. „Nichts auf dieser Welt ist perfect, aber alles scheint irgendwie perfecth zu sein“, erzählt er.

Beitrag anzeigen
Fontaines D.C. in der Dopaminkammer

In News von Eric


Fontaines D.C. haben ihr neues, fünftes Album „Dopamine Chamber“ für den 16. Oktober angekündigt. Der von James Ford produzierte, düstere Nachfolger von „Romance“ bewegt sich zwischen Eskapismus, Hedonismus und Untergangsstimmung und fragt danach, wohin wir gehen, wenn die Welt aus den Fugen gerät.

Die Single „Marianne“ gibt einen ersten Vorgeschmack auf den zu erwartenden Sound, für den sich die irische Band von der gitarrenbetonten Klangsprache ihrer frühen Werke entfernt, hin zu etwas Kühlerem, Eigenwilligerem und Synthetischerem.

„Das Album selbst ist eine Dopamine Chamber„, erklärt Sänger Grian Chatten. „Du trittst hinein und wir testen diese verschiedene bewusstseins- und stimmungsverändernde Musikstücke an dir. Dieses Album soll sich wie eine Warnung vor der Katastrophe anfühlen.“

Beitrag anzeigen
Beabadoobee: Die Sonne geht unter

In News von Eric


Beatrice Laus alias Beabadoobee hat ihr neues Album „Pylon“ für den 18. September angekündigt und veröffentlicht gleichzeitig die neue Single „Sun Has Set“. „Pylon“ folgt auf die Platte „This Is How Tomorrow Moves“ von 2024.

Beabadoobees vierte LP ist nach den Strommasten benannt, die jede Hauptverkehrsader der Welt säumen und die sie an ihre Verbindung zu Freunden und Familie zu Hause erinnerten, während sie in den letzten Jahren auf Tournee war.

Zur Single „Sun Has Set“ erklärt sie: „Viele der Songs auf diesem Album sind Dinge, die ich gerne jemandem gesagt hätte. Dieser Song hat diese kleinliche Engstirnigkeit – es ist so: Ich hasse dich. Du wirst hierbleiben und dir anhören, wie sehr ich dich hasse. Weil ich das nie sagen durfte.“

Im Dezember kommt Beabadoobee für zwei Konzerte nach Deutschland:
6. Dezember – Berlin, Tempodrom
7. Dezember – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Beitrag anzeigen
Blondshell: Das Herz ackert

In News von Eric


Sabrina Teitelbaum alias Blondshell gibt mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single „Heart Has To Work So Hard“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album. Der Track ist ihre erste neue Musik seit der Veröffentlichung ihres von der Kritik gefeierten Albums „If You Asked For A Picture“.

Sie erklärt zu „Heart Has To Work So Hard“: „In diesem Song geht es eigentlich um Freundschaft und Verrat, darum, in einer Dynamik festzustecken und Dinge gären zu lassen. Es geht um Schmerz und Verwirrung – niemand bereitet dich auf die Höhen und Tiefen einer Freundschaft zwischen zwei Frauen vor –, aber es geht auch um eine Liebe, die so beständig ist, dass man immer Mitgefühl empfindet, egal was passiert.“

Zusammen mit der neuen Single kündigt Blondshell eine große Headliner-Tournee durch Nordamerika und Europa im kommenden Herbst/Winter an. Einziger Deutschland-Stopp ist am 7. Dezember im Berliner Metropol.

Beitrag anzeigen
Daniel Benyamin: Ein Leben nach der Musik?

In News von Eric


Heute erscheint das neue, zweite Soloalbum des deutschen Musikers Daniel Benyamin, den man vor allem von seiner Band Sea + Air kennt. Angenehm unaufgeregt klingt „Life After Music“, mit leichthändig gespielter Gitarre, Synthesizertupfern und lässigen Grooves, die von einer eher zurückhaltenden Rhythmussektion angetrieben werden.

Benyamin will seine Platte als Anti-Statement verstanden wissen zur Frage, ob Musik vielleicht einfach vorbei ist. Und setzt als Antwort unperfekte, handgemachte Musik als Rebellion gegen seelenlose KI und Streaming als Killer tiefergehender Auseinandersetzung mit Musik entgegen.

Beitrag anzeigen
Christin Nichols: Im Spotlight

In News von Eric


Heute erscheint das neue, dritte Album der deutsch-britischen Künstlerin Christin Nichols. Es ist selbstbetitelt, was immer als Zeichen gelesen wird, dass dies nun die ultimative LP, quasi die künstlerische Essenz, ist.

„Ich habe jeden einzelnen Tag das tiefe seelische Bedürfnis, mich mit mir selbst und meiner Umwelt zu verknüpfen“, sagt sie. Das ist gut, denn so gibt es immer Themen, die man zu Songs verarbeiten kann. In denen geht es immer wieder um Selbstzweifel, ein Hadern mit der eigenen Existenz, ja mit der ganzen Welt. Dennoch findet sie immer einen uplifting oder augenzwinkernden Twist wie in der Single „Spotlight“: „Je mehr ich auffall, desto mehr werd ich gesehen. Das war bisher gefährlich doch ab jetzt ist es schön.“ Also Spot an für Christin Nichols!

Beitrag anzeigen
Modest Mouse: Gelöscht im Labyrinth

In News von Eric


Die Indie-Legenden Modest Mouse haben ihr neues Album „An Eraser And A Maze“ für den 5. Juni angekündigt, ihre erste LP seit fünf Jahren, und mit „Picking Dragon’s Pockets“ auch direkt den Album-Opener als Single veröffentlicht. Die Platte wurde von Sänger Isaac Brock  selbst produziert, mit zusätzlicher Unterstützung von u.a. Jacknife Lee (U2, The Killers).

„An Eraser And A Maze“ folgt auf die 2021er Platte „The Golden Casket“, die damals in unserer Rezension nicht ganz so gut wegkam. Mal sehen, ob Modest Mouse mit dem neuen Album zu alter Form auflaufen.

Beitrag anzeigen
Tricky: In Stille anders

In News von Eric


TripHop-Pionier Tricky hat sein neues Album „Different When It’s Silent“ für den 17. Juli angekündigt. Auf der ersten Single „Out Of Place“ ist seine langjährige Mitstreiterin Marta Złakowska zu hören. Der Song verbindet ihren zurückhaltenden Gesang mit Trickys punkartige Darbietung.

Das Album wurde zwischen Trickys Zuhause in Frankreich und Sessions in Bristol aufgenommen. Es ist stark von der Bristoler (TripHop-)Musikszene geprägt, die ihn geformt hat. Im Mittelpunkt des Sounds steht die Stimme des Bristoler Sängers Mitch Sanders, dessen gefühlvolles Falsett sich durch einen Großteil des Albums zieht. „Ich liebe es einfach, Musik zu machen“, sagt Tricky Im Vorfeld seines 15. Studioalbums. „Ich bin dankbar, dass ich die Chance hatte, dieses Leben zu führen und weiter kreativ zu sein.“

Beitrag anzeigen
Verlosung: Dews Pegahorn in Hamburg

In News von Eric


Dews Pegahorn beschreibt seine authentische künstlerische Stimme und Ausdruckskraft mit drei Worten: „tanzbare manische Depression.“

Dews, geboren in Stuttgart, ist ein deutsch-afrikanischer Rockmusiker mit Wurzeln in Madagaskar und Angola. Seine musikalische Reise begann früh im Leben – inspiriert von Legenden wie Michael Jackson und geprägt von der Musik von 2Pac. Nach einer klassischen Gesangsausbildung an einem Musikinternat und ersten Erfahrungen als Frontmann einer Rockband entwickelte er seinen eigenen, unverwechselbaren Stil – geprägt von melancholischen Gitarren, wilden Drums und atmosphärischem Gesang.

Dews Pegahorn verkörpert rohe Energie, radikale Authentizität und den Mut, Grenzen zu überschreiten. Mit einer Mischung aus tiefer Emotion und explosiver Bühnenpräsenz schafft er eine einzigartige Verbindung zu seinem Publikum.

Für sein Konzert am 21. März im Yoto/Hamburg verlosen wir 1×2 Tickets. Wer gewinnen will, schreibt bis 16. März eine Mail mit dem Betreff „Dews Pegahorn“ und dem vollständigen Namen an info (at) soundmag (punkt) de. Der/Die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.

Beitrag anzeigen