beabadoobee kümmert sich um ihr Debütalbum

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Die philippinisch-britische Singer-Songwriterin beabadoobee steuert mit ihrer neuen Single „Care“ offiziell auf ihr Debütalbum „Fake It Flowers“ zu, das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Das Video zu „Care“ wurde unter Lockdown-Bedingungen realisiert.

„Die Stimmung des Songs erinnert an Filme aus den späten Neunzigern, als ob man gerade einen Highway hinunterfahren würde“, sagt Bea Kristi, wie sie bürgerlich heißt, über den Song. „Im Grunde genommen bringe ich damit meine Wut auf die Gesellschaft zum Ausdruck – beziehungsweise auf Menschen in meinem Umfeld, die mich eigentlich gar nicht kennen und denen alles egal ist.“

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Foals veröffentlichen Remix-Kollektion

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Seit gestern sind die essenziellen Remixe von Foals gebündelt in dem Paket „Collected Reworks Vol. 1“ erhätlich. Die Palette reicht dabei von einem ihrer frühesten Remixe von Ewan Pearson, der „Olympic Airways“ balearische Glückseligkeit einhaucht, bis hin zur brütenden, zehnminütigen Neuinterpretation von „The Runner“ durch die Grammy-nominierten Rüfüs Du Sol. Auch Hot Chip und Solomun sind mit Mixen vertreten.

Zwei weitere Ausgaben der Kollektion folgen noch in diesem Sommer. Das komplette Paket „Collected Reworks“ wird dann ab Oktober als farbiges Dreifach-Vinyl-Set erhältlich sein.

Wer möchte, kann sich an dem Song „Wash Off“ selbst als Remixer versuchen. Die Band selbst sucht ihre Lieblingsmixe davon aus und teilt sie über ihre Social-Media-Kanäle. Weitere Informationen unter: www.washoffremix.foals.co.uk

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Travis sehen Geister

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Travis melden sich mit der ersten Vorabsingle „A Ghost“ aus ihrem kommenden Longplayer zurück: Das neunte Studioalbum „10 Songs“ erscheint am 9. Oktober. Wie von den knuffigen Schotten gewohnt, dreht sich wieder viel um das Leben und die Liebe. Auf der LP gibt es Features von Grandaddy-Mitglied Jason Lytle und Bangles-Sängerin Susanna Hoffs.

Für das Video zu „A Ghost“ hat Frontmann Fran Healy selbst die Animationen beigesteuert und Regie geführt. Für die filmische Umsetzung ist sein Sohn Clay verantwortlich. Healy erzählt: „The video started out as a mocked up picture of me and three ghosts playing the last chorus of the song in a deserted alleyway. Just when everything was ready to shoot, the world went into lockdown, so we had this great song with no way to make a video, so I decided to draw it.“

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Gurrs Andreya Casablanca mit Debüt-Single

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Andreya Casablanca, bekannt als eine Hälfte des Indie-Duos Gurr, hat ihre Solo-Debüt-Single namens „Talk About It“ veröffentlicht. Der Song wurde auf Tour in Europa geschrieben, der Text entstand in Los Angeles und wurde anschließend in ihrem eigenen Homestudio aufgenommen. Der Song überführt Gurrs fuzzy Gitarren in eine poppige Umgebung.

Casablanca über ihre musikalischen Einflüsse: „Ich höre viel Gitarrenmusik, aber auch Artists wie Grimes, Princess Nokia und Tyler, The Creator…die hatten Einfluss darauf, dass ich plötzlich Lust hatte, mehr mit Produktion zu experimentieren – auf meinem eigenen Lo-Fi-Level halt. Ich bin immer noch riesiger Thee-Oh-Sees-Fan und liebe Gitarrenmusik, genauso wie krautigen Elektro oder Pop wie Dua Lipa und Lady Gaga. Gleichzeitig gehören Angel Olsen und Crumb zu meinen meistgehörten Künstlerinnen. Irgendwo in all dem (und noch viel mehr) entstehen dann meine eigenen Songs.“

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Maple & Rye: Folk für alle(s)

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Maple & Rye ist kein kanadischer Whiskyhersteller, wie man wegen des Namens vielleicht denken könnte, sondern eine schwedische Newcomer-Band, die morgen ihr Debütalbum veröffentlicht. „For Everything“ bietet gut genießbaren Folk-Pop, der vom flott-tanzbaren Radio-Folk à la Mumford & Sons (inkl. bombastischen Drums) bis zum komplexen, spröden Folk-Rock à la Junip reicht.

Das Quartett teilt sich – ganz schwedisch – die Arbeit gleichberechtigt auf, alle Mitglieder sind sowohl Komponisten als auch Texter und Sänger. Über ihren Erstling erzählen sie: „Es sind die Kontraste, die die Stärke vieler Songs ausmachen. Dunkle und persönliche Texte werden über fröhliche, tanzende Töne gesungen. Das gefällt uns. Man kann sagen, dass wir mit einem Bein in der alltäglichen Realität und dem anderen im fantasievollen Flug der Realität stehen, und das spiegelt sich letztendlich in der Musik wider.“

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Matt Berninger von The National kündigt Soloalbum an

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The-National-Sänger Matt Berninger hat sein erstes Soloalbum angekündigt – „Serpentine Prison“ erscheint am 2. Oktober. Das Video zur gleichnamigen Single ist heute erschienen, gefilmt wurde es von Matts Bruder Tom Berninger („Mistaken For Strangers“) und Chris Sgroi.

Den Song „Serpentine Prison“ schrieb Berninger im Dezember 2018, etwa eine Woche nach dem Aufnahmen zu The Nationals „I Am Easy To Find“. Er erzählt darüber: „For a long time, I had been writing songs for movies and musicals and other projects where I needed to get inside someone else’s head and convey another person’s feelings. I liked doing that, but I was ready to dig back into my own garbage and this was the first thing that came out.“

Auf dem Album, das vom bekannten Multiinstrumentalisten und Songwriter Booker T. Jones produziert wurde, sind viele namhafte Gäste zu hören. Neben Berningers Kollegen von The National u.a. Matt Barrick (The Walkmen), Gail Ann Dorsey (David Bowie, Lenny Kravitz) und Harrison Whitford (Phoebe Bridgers).

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Sophie Hunger hat Halluzinationen

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Sophie Hunger kündigt ihr neues Studioalbum an: „Halluzinationen“ heißt die siebte LP der in Berlin lebenden Schweizerin und erscheint am 28. August 2020. „Everything Is Good“ ist der erste Vorbote der Platte, die die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Soundtrack-Komponistin mit dem Produzenten Dan Carey (Kate Tempest, Fontaines DC) aufgenommen hat.

„Halluzinationen“ markiert einen weiteren Schritt in jene elektronische Richtung, die sie seit dem Umzug nach Berlin und dem Beginn der Zusammenarbeit mit Carey eingeschlagen hat. Aufgenommen wurden sämtliche Songs in einem einzigen Take in den legendären Abbey Road Studios.

Obwohl es auch ein paar deutsche Zeilen auf dem neuen Album zu hören gibt, sind weite Teile von „Halluzinationen“ auf Englisch eingesungen. „Wenn ich einen guten Tag habe, fühle ich mich heldenhaft, weil ich der Tyrannei der anglophonen Popkultur die Stirn biete“, sagt Hunger. „An einem schlechten wird mir jedoch klar: Ich weiche ja doch nur der Konfrontation aus.“

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Odesza und Golden Features sind Bronson

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Das Grammy-nominierte Duo Odesza und der australische Produzent Golden Features haben ein neues gemeinsames Projekt angekündigt: Bronson. Die ersten beiden Singles sind gerade erschienen – „Heart Attack (feat. lau.ra)“ und „Vaults“. Das selbstbetitelte Debütalbum folgt am 17. Juli.

Die beiden Songs Singles bieten einen Vorgeschmack auf die Klangvielfalt der kommenden LP. Während „Heart Attack“ tiefe melodische Elektronika mit lau.ras weichem Gesang vereint, hat „Vaults“ einen dunkleren Sound, der verzerrte Basslinien und kantigere Töne miteinander verbindet.

Bronson wurde gegründet, als die Odesza-Mitglieder Harrison Mills und Clayton Knight 2014 bei einem australischen Musikfestival auf Tom Stell von Golden Features trafen. Die drei teilten ihre gegenseitige Bewunderung für die Auftritte der jeweils anderen und blieben in Kontakt, indem sie Musik über Zeitzonen und Kontinente hinweg über Dropbox-Dateien und FaceTime-Anrufe austauschten. Das gipfelte schließlich in einem Treffen 2018, als die drei Künstler eine Woche in der abgelegenen Region von Berry in Australien verbrachten, um das aufzunehmen, was später das Debütalbum von Bronson werden sollte.

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Woodkid: Erster Song seit sieben Jahren

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Sieben Jahre sind seit seiner Debüt-LP „The Golden Age“ vergangen, nun meldet sich der französische Künstler Woodkid mit dem neuen Song „Goliath“ inklusive Video zurück. Damit aber nicht genug, 2020 soll auch noch sein zweites Album erscheinen.

In den vergangenen Jahren hat Woodkid allerdings nicht pausiert, sondern u.a. für Louis Vuitton und das New York City Ballet gearbeitet sowie an dem Soundtrack des Films „Desierto“ mitgearbeitet.

Der Franzose über sein neues Werk: „Ich habe mein erstes Album produziert, mit dem Gedanken, ich wüsste alles. Mein neues Album habe ich mit der Erkenntnis geschaffen, dass ich sehr wenig weiß. Ich komponierte diese Platte als eine Akzeptanz meiner Zerbrechlichkeit, meiner falschen Entscheidungen, um Licht zu erreichen, als ein intimes Heilmittel, irgendwie.“

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Ätna covern Martin Kohlstedt

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Unter dem Titel „Recurrents“ erscheint – Song für Song – eine Kollektion von Neubearbeitungen der Originale von Martin Kohlstedts Alben „Strom“ und „Ströme“. Bei Ätna, die vor zwei Monaten ihr Debütalbum „Made By Desire“ veröffentlichten, wird die Kontemplation und Kraft von „Ksycha“ zum ebenso extrovertierten wie deepen Alt-Pop-Hit. Dazu ist heute ein Video erschienen.

Alle an dem Projekt beteiligten Musiker*innen sind Weggefährten von Martin Kohlstedt. Sie konnten aus einem reichen Fundus schöpfen: Die für das Originalalbum entstandenen Aufnahmen mit dem Gewandhauschor, die Klavierspuren und elektronischen Landschaften als Schatzkiste zur Verfügung.

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