Release-Datum: 13.10.23
Label: Warner
Cherry Glazerr – I Don’t Want You Anymore
Release-Datum: 29.09.23
Label: Secretly Canadian
Arny Margret isst alleine
Morgen erscheint die neue EP „Dinner Alone“ der isländischen Singer-Songwriterin Arny Margret. Sie enthät vier sanfte, aber intensive Songs im Stile von Joni Mitchell oder Cat Power. Sie tourte bereits als Support von Leif Vollebekk, Passenger, Blake Mills und Ásgeir.
Geboren und aufgewachsen in einer kleinen Stadt namens Ísafjörður, besuchte sie ab dem Alter von sechs Jahren eine Musikschule und lernte Klavier spielen – Gitarre spielen brachte sie sich nach und nach selbst bei. Margret verbindet Folk und Indie und lässt diese mit ihrer introvertierten, herzlichen Persönlichkeit verschmelzen.
Beitrag anzeigenRoosevelt – Embrace
Release-Datum: 22.09.23
Label: Counter Records
Mitski – The Land Is Inhospitable and So Are We
Release-Datum: 15.09.23
Label: Dead Oceans
Ash – Race The Night
Release-Datum: 15.09.23
Label: Fierce Panda
Róisín Murphy – Hit Parade
Release-Datum: 08.09.23
Label: Ninja Tune
Romy – Mid Air
Release-Datum: 08.09.23
Label: Young
Courtney Barnett: Instrumentale Meditation statt Slacker-Rock
Heute erscheint das neue Album von Courtney Barnett. Darauf verordnet sich die 35-Jährige einen radikalen Stilwandel – weg vom eingängigen Slacker-Rock, hin zur radikal reduzierten, rein instrumentalen Meditationsmusik.
Für „End Of The Day“ setzte die australische Künstlerin Improvisationsstücke, welche sie als Teil eines Filmsoundtracks komponiert hatte, neu zusammen. Barnett kreierte die Songs ursprünglich für den Dokumentarfilm „Anonymous Club“ von Regisseur Danny Cohen aus dem letzten Jahr, der ihren Karriereweg nachzeichnet.
Die meditativen und atmosphärischen Klänge sind zugleich die letzte Veröffentlichung auf dem Label Milk! Records, das sie 2012 mit ihrer damaligen Partnerin Jen Cloher gegründet hatte. Es stellt mit „End Of The Day“ seinen Betrieb ein.
Beitrag anzeigenJames Blake – Playing Robots Into Heaven
Release-Datum: 08.09.23
Label: Polydor
