Maximilian Hecker hatte nie ein Herz

In News von Eric


Heute veröffentlicht der Ex-Posterboy des melancholischen Indie-Pops, Maximilian Hecker, sein neues Album „Neverheart“. Der Albumtitel spielt auf Neverland an – die Insel, auf der Peter Pan ewige Jugend beschert ist -, ist allerdings nicht positiv besetzt. Vielmehr ist der Protagonist der LP in zehn Liebesliedern fortwährend mit einem kalten, steinernen Herz konfrontiert – dem eigenen oder dem des Gegenübers.

Hecker setzt musikalisch natürlich auf Moll-Töne, die er vor allem auf dem Klavier intoniert, das den Kern der Stücke bildet. Hinzu kommen elektrische (und kaum akustische) Gitarren, ein Synthesizer-Bass, ein zurückhaltendes Orchesterschlagzeug, und natürlich Heckers Falsett, das immer noch so engelsgleich klingt wie vor 20 Jahren.

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Verlosung: Mildfire in Berlin

In News von Eric


Mildfire ist ein norwegisches Kollektiv preisgekrönter Musiker*innen- und Produzent*innen, die auf eine gemeinsame Vergangenheit im Einar Stray Orchestra zurückblicken. Das in Oslo und Berlin ansässige Quartett treibt der Drang an, mit seinem von klassischer Musik inspirierten Indie Herzen zu berühren.

Zwei EPs einer geplanten Trilogie sind im Herbst bereits erschienen, im Frühjahr kommt dann das Debütalbum, das sich aus den drei EPs zusammensetzen wird.

Mildfire auf Tour in Deutschland:
09.02.24 – Dresden, Beatpol
10.02.24 – Berlin, Privatclub
15.02.24 – Leipzig, UT Connewitz
17.02.24 – Erfurt, Franz Mehlhose

Für das Konzert in Berlin verlosen wir 1×2 Tickets. Wer gewinnen will, schreibt bis 02. Februar eine Mail mit dem Betreff „Mildfire“ und dem vollständigen Namen an info (at) soundmag (punkt) de. Der/Die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.

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Soundmag.de präsentiert: Dave Hause in Hamburg

In News von Eric


Am 27. Januar 2024 gastiert der US-amerikanische Singer/Songwriter Dave Hause bei den Pop Seasons in der Christianskirche Altona und performt seine Songs im akustischen Trio – präsentiert von Soundmag.de.

Die Stücke des in Philadelphia geborenen Musikers haben bislang immer seine persönlichen Traumata und Triumphe vor dem Hintergrund eines unerbittlichen kapitalistischen Umfelds beschrieben und persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Kräften verknüpft. Sein aktuelles, sechstes Album „Drive It Like It‘s Stolen“ ist genauso ernsthaft und herzlich, roh und real wie alles, was er bisher geschrieben hat. Doch es gibt auch einen signifikanten Unterschied: Hause erzählt hier fiktionale Geschichten, um das zu schaffen, was er als „Post-Apocalyptic Americana“ bezeichnet – die postpandemischen, gespaltenen, gestörten USA, die sich für ihn anfühlen wie das Prequel zum dystopischen Terry-Gilliam-Film „12 Monkeys“.

Im Rahmen der Hamburger Veranstaltungsreihe Pop Seasons präsentiert Dave Hause neue und alte Songs in akustischem Gewand.

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Bon Jour schreiben ihr erstes Kapitel

In News von Eric


Das aufstrebende Alt-Pop-Kollektiv Bon Jour aus Österreich veröffentlicht heute sein Debütalbum „Chapter 1: Growth“ – ein autobiografischer Trip, der die Erfahrungen während der Schaffensphase reflektiert, die von Hochs und Tiefs geprägt war.

„All we got is three chords and the groove“, sagt die Band, deren Albumsessions immer mehr zu einem emotionalen Austausch und die Musik das schönste Nebenprodukt der vielen Gespräche wurden. Am Ende wuchs nicht nur die Zahl der Bandmitglieder, sondern vor allem jede*r selbst. Daher auch der Name für das erstes Kapitel: Growth.

„Wir haben alles Emotionale reingelassen, behandelt und möchten es mit diesem Album nun auch wieder gehen lassen. Mal blicken wir voller Freude und schöner Erinnerungen darauf zurück und mal tut es auch einfach weh“, lässt das Septett wissen.

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