Bleachers: Für immer und dich

In News von Eric


Mit der heutigen Veröffentlichung der Single „You and Forever“ kündigen Bleachers auch ein neues Album an. „Everyone for Ten Minutes“ erscheint am 22. Mai.

Die fünfte Platte der Band um den vierzehnfachen Grammy-Gewinner, Sänger, Songwriter, Musiker und Produzenten Jack Antonoff ist im Wesentlichen ein optimistisches Album, das verliebt und hoffnungsvoll wirkt und von harmonischem Folk-Rock über schimmernden Pop-Soul bis hin zum Saxophon-unterstützten New-Jersey-Sound springt, für den Bleachers bekannt geworden sind.

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Embrace: Auf der Fahrt nach nirgendwo

In News von Martina


Wohin führt die Straße ins Nirgendwo? Wo endet die Fahrt? In einer Sackgasse, Einbahnstraße oder geht es hinaus in die weite Welt? Ob sich die britische Band Embrace diese Frage vor drei Jahrzehnten schon gestellt hat?

Mit dem 1998er Album „The Good Will Out“ fing die Geschichte an. Es folgten, mit einigen längeren Zwischenstopps, sieben weitere Stationen in Albumlänge. Zum 30-jährigen Bandbestehen, in Original-Besetzung seit 1996, geht die Fahrt weiter. Ein neuer Longplayer „Avalanche“ ist in Sicht und soll am 12. Juni erscheinen. Vorab gibt es den neuen Song „Road To Nowhere“ der fünf Briten, inklusive Video mit Vintage-Vibes=, aus der „Drawn From Memory“-Zeit.

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Snail Mail: Achtung, Querschläger!

In News von Eric


Lindsey Jordan alias Snail Mail veröffentlicht am 27. März ihr drittes Album „Ricochet“, wie sie heute mit der Veröffentlichung der neuen Single „Dead End“ verkündete. Die LP folgt damit auf „Valentine“ von 2021.

Während die bisherigen Alben vor allem von emotionalem Liebes-Chaos erzählten, richtet „Ricochet“ den Blick auf existenziellere Fragen: auf Zeit, Sterblichkeit und die stille Beklemmung, wenn man das Geliebte allmählich verschwinden sieht; auf verblassende Freundschaften, verlorene Unbeschwertheit und emotionale Distanz. Entstanden ist „Ricochet“ in einer Phase tiefgreifender persönlicher Veränderungen wie Jordans Umzug von New York City nach North Carolina.

Passenderweise trauert die Vorab-Single „Dead End“ der Einfachheit der Jugend in den Vororten nach: Parken in der Sackgasse und Rauchen mit Freundinnen und Freunden.

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