Brandt Brauer Frick und Sophie Hunger haben ein Gefühl

In News von Eric


Das Berliner Elektro-Klassik-Trio Brandt Brauer Frick veröffentlicht heute die Single „This Feeling“ mit der Schweizer Künstlerin Sophie Hunger. Der Track stammt vom kürzlich angekündigten neuen Album „Multi Faith Prayer Room“, das am 2.Juni erscheint.

Mit dem Track erscheint auch ein Video von Matt Moro, das in dokumentarischem Stil das Grundkonzept des Albums spiegelt: einen inklusiven Community Space, der die Offenheit gegenüber der Welt feiert. Die Kamera fängt dabei Bilder des Lebens in Burma ein.

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Sophie Hunger hat Halluzinationen

In News von Eric


Sophie Hunger kündigt ihr neues Studioalbum an: „Halluzinationen“ heißt die siebte LP der in Berlin lebenden Schweizerin und erscheint am 28. August 2020. „Everything Is Good“ ist der erste Vorbote der Platte, die die Sängerin, Multiinstrumentalistin und Soundtrack-Komponistin mit dem Produzenten Dan Carey (Kate Tempest, Fontaines DC) aufgenommen hat.

„Halluzinationen“ markiert einen weiteren Schritt in jene elektronische Richtung, die sie seit dem Umzug nach Berlin und dem Beginn der Zusammenarbeit mit Carey eingeschlagen hat. Aufgenommen wurden sämtliche Songs in einem einzigen Take in den legendären Abbey Road Studios.

Obwohl es auch ein paar deutsche Zeilen auf dem neuen Album zu hören gibt, sind weite Teile von „Halluzinationen“ auf Englisch eingesungen. „Wenn ich einen guten Tag habe, fühle ich mich heldenhaft, weil ich der Tyrannei der anglophonen Popkultur die Stirn biete“, sagt Hunger. „An einem schlechten wird mir jedoch klar: Ich weiche ja doch nur der Konfrontation aus.“

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Sophie Hunger macht Tricks

In News von Eric


Sophie Hunger hat heute ihr neues Video zu dem Song „Tricks“ veröffentlicht. Es ist ein Vorbote ihres neuen Studioalbums „Molecules“, das am 31. August erscheinen wird.

Das Video befasst sich mit der Fragilität des Lebens, der sozialen Zuschauerschaft und der Zuschaustellung von Risikobereitschaft. Der Song ist gekennzeichnet von einem analogen CS80-Synthesizer und einem Krautrock-Beat.

Sophie Hunger war lange ein Synonym für einen minimalistischen Folk-Jazz-Hybriden. Aber nachdem sie vor kurzem nach Berlin gezogen ist und des Öfteren das Berghain an Sonntagabenden besuchte, entdeckte sie die elektronische Musik für sich. Sie entwickelte ein Interesse an modularen Synthesizern, für die Berlin ein Mekka ist. „Molecules“ ist Hungers erstes Album in englischer Sprache, dass sie selbst als “minimal electronic folk” bezeichnet.

Die Daten von Hungers Herbst-Tour, bei der sie Städte in unterschiedlichen Locations mehrmals bespielt, finden sich bei unseren Konzert-Empfehlungen.

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