Courtney Barnett: Instrumentale Meditation statt Slacker-Rock

In News von Eric


Heute erscheint das neue Album von Courtney Barnett. Darauf verordnet sich die 35-Jährige einen radikalen Stilwandel – weg vom eingängigen Slacker-Rock, hin zur radikal reduzierten, rein instrumentalen Meditationsmusik.

Für „End Of The Day“ setzte die australische Künstlerin Improvisationsstücke, welche sie als Teil eines Filmsoundtracks komponiert hatte, neu zusammen. Barnett kreierte die Songs ursprünglich für den Dokumentarfilm „Anonymous Club“ von Regisseur Danny Cohen aus dem letzten Jahr, der ihren Karriereweg nachzeichnet.

Die meditativen und atmosphärischen Klänge sind zugleich die letzte Veröffentlichung auf dem Label Milk! Records, das sie 2012 mit ihrer damaligen Partnerin Jen Cloher gegründet hatte. Es stellt mit „End Of The Day“ seinen Betrieb ein.

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