Soccer Mommy: Neues Album im Februar

In News von Eric


Das Debütalbum von Sophie Allison alias Soccer Mommy hatten wir schon gefeiert. Jetzt freuen wir uns auf den Nachfolger „Color Theory“, der am 28. Februar erscheinen wird.

Das Album widmet sich den anhaltenden psychischen und familiären Problemen, die die 22-jährige Künstlerin seit ihrer Pubertät prägen. „Color Theory“ ist in drei inhaltliche Abschnitte aufgeteilt – jeder steht für eine Farbe, die Allisons Stimmung widerspiegelt: von blau (Melancholie) über gelb (Krankheit) zu grau (Verlustangst). „This album is an expression of all the things that have slowly degraded me personally”, erklärt die Musikerin.

Live kann man Soccer Mommy im Sommer in folgenden Städten erleben:
08.06. Hamburg – Molotow
09.06. Berlin – Frannz Club
11.06. Köln – Bumann & Sohn

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The Boomtown Rats lassen alte Zeiten aufleben

In News von Martina


Als in den 1970er Jahren der Punk die Welt bunter und lauter machte, entstanden täglich neue Bands, die mit ihrem Aussehen provozierten. Zu dieser Zeit gründeten sich 1975 in Dublin auch die Boomtown Rats. Während ihres zwölfjährigen Bandbestehens haben sie sechs Alben veröffentlicht. Auf dem dritten Longplayer „The Fine Art Of Surfacing“ ist auch der Song „I Don´t Like Mondays“ verewigt. Trotz seiner traurigen Gesichte ist es der größte Hiterfolg der Iren, den Bob Geldof geschrieben hat.

Ob sie diesen Erfolg 2020 wieder erreichen können, steht in den Sternen. Fest steht jedenfalls, dass The Boomtown Rats im März, nach schlappen 36 Jahren, ein neues Album veröffentlichen! „Citizens Of Boomtown“ wird es heißen und die erste Single daraus, „Trash Glam Baby“, kann sich hören lassen und klingt erstaunlich gut nach den bunten, lauten Tagen der späten 70er.

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Nathaniel Rateliff: Neues Soloalbum angekündigt

In News von Eric


Nathaniel Rateliff veröffentlicht am 14. Februar sein neues Soloalbum „And It’s Still Alright“. Es ist das erste ohne seine Band The Night Sweats seit knapp sieben Jahren. Zum gleichnamigen Titelsong gibt es bereits ein Video.

Die LP ist für Rateliff auch eine Verarbeitung des Todes von Richard Swift, seines langjährigen Freundes und Produzenten der beiden Alben von Nathaniel Rateliff & The Night Sweats. Dadurch sind die zehn Songs auch deutlich ruhiger geworden als der quirlige Soul der Night Sweats. „I think I always want to see hope in the darkness, and I like to try to share that“, erklärt der Musiker.

Am 23. April spielt Nathaniel Rateliff live im Admiralspalast Berlin.

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Kensington live im März – Tourstart in Köln

In News von Martina


Kensington veröffentlichten im November 2019 ihr fünftes Album „Time“. Das Quartett aus Utrecht ist gegenwärtig die erfolgreichsten Band der Niederlande. Seit zehn Jahren fabrizieren sie klassische Rocksongs im Stadionformat mit hymnischer Wohlfühlgarantie, die süchtig machen und im Ohr bleiben. Aber auch zuckrig-schöne Balladen gehören zum festen Bestandteil der Musik von Kensington. Die Band hat ein erfolgreiches Händchen auch die Fans, die sich nicht nur in den Niederlanden befinden, zu betören.

Auch live gehören Kensington zu den Top-Bands. Auf der Bühne erhalten die Stücke einen weiteren Kraftschub und die raue Stimme von Sänger Eloi Youssef verleiht den Songs eine zusätzlich markante Note. Nicht umsonst wurde die Band 2018 in ihrem Heimatland bei ihrem größten Konzert vor 55.000 Menschen in der Johann-Cruyff-Arena in Amsterdam abgefeiert.
Dagegen gleichen die Deutschland- Termine einem intimen Club-Konzert. Also wer sich im Wechselbad zwischen rockigen und melancholischen Melodien wohl fühlt, sollte es sich nicht entgehen lassen Kensington bei ihrer 3-Städte-Tour im März zu besuchen:

22.03. 2020 Köln- Carlswerk Victoria
23.03.2020 Berlin -Columbia Theater
24.03.2020 Hamburg- Grünspan

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Verlosung: Ran Nir in Berlin

In News von Eric


Nach einer Karriere mit Asaf Avidan & The Mojos und LFNT, nach vielen Jahren als Rockmusiker auf den Bühnen dieser Welt, fokussiert sich Ran Nir wieder auf sich selbst. Sein im September erschienenes Debüt-Soloalbum „Obsession“ ist eine Beobachtung seines Inneren.

Das Album ist eine Reise durch die letzten fünf Jahre des Musikers – der Umzug von Tel Aviv nach Berlin, der Versuch, die Einsamkeit hinter sich zu lassen und nach einer tieferen Bedeutung des Lebens zu suchen: Liebe, Familie, Freunde – die Dinge, die am meisten bedeuten, aber leider allzu oft im Alltag und in Obsessionen untergehen.

Am 10. Januar spielt Ran Nir eine Release Show im Berliner Privatclub. Für das Konzert verlosen wir 1×2 Tickets. Wer gewinnen will, schreibt bis 09. Januar eine Mail mit dem Betreff „Obsession“ und dem vollständigen Namen an info (at) soundmag.de. Die Gewinner*innen werden rechtzeitig benachrichtigt.

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Indie Night mit Tuvaband im FZW Dortmund

In News von Martina


Das Motto der Indie Night im FZW Dortmund lautet auch im neuen Jahr: Bands auf eine Clubbühne holen, bevor sie große Hallen füllen. Neue, noch unbekannte Künstler*innen bekommen hier ihren Auftritt, und das interessierte Publikum kann Spannendes aus der Indie-Szene für sich entdecken.

Am 16. Januar 2020 fällt der Sound im Clubraum des FZW reichlich synthetisch aus und liegt stimmlich voll in Frauenhand. Unnötig Lautes steht bei allen drei Bands nicht auf den Plan. Dafür bekommen die Besucher*innen kühl-atmosphärische Songs von der Norwegischen Musikerin Tuva Hellum Marschhäuser, die sich kurz Tuvaband nennt und kürzlich ein neues Album veröffentlichte. Die gleiche Herkunft hat auch Ellen A. W. Sunde, die sich von dem Beck-Album „Seachange“ zu ihrem Künstlernamen inspirieren ließ. Das Debüt „Breakage“ der jungen Frau erschien schon 2015. Die dritte Band der Indie Night stammt aus Deutschland und nennt sich We Will Kaleid. Das Duo aus dem Münsterland, dessen erstes Album 2017 erschien, klingt poppig und sehr experimentell mit einer dunklen Klangnote.

Tickets für das Konzert gibt es HIER.

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