Courtney Barnett: Instrumentale Meditation statt Slacker-Rock

In News von Eric


Heute erscheint das neue Album von Courtney Barnett. Darauf verordnet sich die 35-Jährige einen radikalen Stilwandel – weg vom eingängigen Slacker-Rock, hin zur radikal reduzierten, rein instrumentalen Meditationsmusik.

Für „End Of The Day“ setzte die australische Künstlerin Improvisationsstücke, welche sie als Teil eines Filmsoundtracks komponiert hatte, neu zusammen. Barnett kreierte die Songs ursprünglich für den Dokumentarfilm „Anonymous Club“ von Regisseur Danny Cohen aus dem letzten Jahr, der ihren Karriereweg nachzeichnet.

Die meditativen und atmosphärischen Klänge sind zugleich die letzte Veröffentlichung auf dem Label Milk! Records, das sie 2012 mit ihrer damaligen Partnerin Jen Cloher gegründet hatte. Es stellt mit „End Of The Day“ seinen Betrieb ein.

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Soundmag.de präsentiert: Seed To Tree on Tour

In News von Eric


Die luxemburgische Indie-Pop-Band Seed to Tree wird im Oktober und November dieses Jahres für sechs Konzerte nach Deutschland auf Tour kommen – präsentiert von Soundmag.de!

Nach der Veröffentlichung ihres erfolgreichen Albums „Proportions“ im Jahr 2019 mit über fünf Millionen Streams und zahlreichen Support-Shows für internationale Acts wie James Bay, Snow Patrol, Beirut, The Temper Trap und Tears For Fears meldeten sich die luxemburgische Indie-Pop-Band Seed to Tree nun mit einer Deutschland-Tour zurück.

Musikalisch verstehen es Seed To Tree, eingängige Melodien zu kreieren, die nicht nur ins Ohr gehen, sondern die es trotz Eingängigkeit schaffen, neue, spannende Dream-Pop-Pfade zu erkunden, ohne die akustischen Folk-Elemente ihrer Anfangsphase auf der Strecke zu lassen.

Termine:
29.10. Saarbrücken – Studio 30
30.10. Darmstadt – Central Station
31.10. Hannover – Mephisto
01.11. Berlin – Badehaus
02.11. München – Kranhalle
03.11. Hamburg – Häkken

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Bruno Major trifft Columbo

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Bruno Major ist nicht nur der Bruder von Dominic „Dot“ Major von London Grammar, sondern auch ein erfolgreicher Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist. Heute erscheint sein drittes Album „Columbo“, benannt nach seinem geliebten Mercedes-Oldtimer 380SL und dem Inspektor aus der legendären Krimiserie.

Der studierte Jazzmusiker schreibt über menschliche Beziehungen und existenzielle Fragen. Für sein neues Werk wurde er u.a. inspiriert von Andy Shauf, Billy Joel und Paul Simon. Seine aktuelle Single „A Strange Kind of Beautiful“ handelt von der Schönheit und der Tragödie der Liebe und steht damit exemplarisch für die LP, die den großen Gefühlen nachgeht. „Es ist eine Selbstdiagnose im großen Stil“, erklärt der britische Sänger.

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Martin Tetzlaff fährt Achterbahn

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Der Berliner Singer-Songwriter Martin Tetzlaff hat seine neue Single „Achterbahn“ veröffentlicht – der erste Einblick in sein neues, drittes Album „Hideaway“, das im November erscheinen wird. „Zehn Songs über die Wirren der Zwischenmenschlichkeit, der Sehnsucht nach Liebe und Ferne und der permanenten Suche nach einem inneren Zufluchtsort“, wie Tetzlaff mitteilt.

Bekannt in Berlin ist der Musiker auch für seine alljährliche „The Sensational Martin Tetzlaff Birthday Singer-Songwriter Show Night“, bei der Tetzlaff mit befreundeten Musiker*innen jedesmal ein buntes Programm auf die Beine stellt.

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Bombay Bicycle Club haben einen großen Tag

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Die britische Indiepop-Band Bombay Bicycle Club kündigt ihr sechstes Album „My Big Day“ für den 20. Oktober an. Produziert wurde es von Sänger und Gitarrist Jack Steadman und wartet mit einer spannenden Auswahl an Gästen auf – im Verlauf der LP sind die Stimmen von Damon Albarn, Jay Som, Nilüfer Yanya und Holly Humberstone zu hören.

Parallel zur Albumankündigung haben Bombay Bicycle Club auch den Titelsong des Albums als ersten Vorgeschmack veröffentlicht. Eine Europatour ist für November geplant.

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SBTRKT: Comeback nach sieben Jahren

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Aaron Jerome alias SBTRKT prägte die britische elektronische Musik in den 2010er Jahren maßgeblich mit und schuf zusammen mit Sampha mit dem Track  „Hold On“ einen modernen Klassiker. Und mit eben jenem Sampha arbeitet SBTRKT auch bei seinem Comeback wieder zusammen, genauer beim Stück „L.F.O.“.

Aber wieso genau zog er sich sieben Jahre zurück? Jerome erklärt das mit seiner Unzufriedenheit mit dem Zustand der Musikindustrie zwischen Social-Media-Algorithmen und Playlist-Konformität: „Also habe ich mich erstmal resettet. Ich fühlte mich nie wohl dabei die Herde zu jagen. Stattdessen bin ich immer meinem eigenen Instinkt und meiner Unabhängigkeit gefolgt, was ich erschaffe und wie und wo ich Musik veröffentliche.“

Sein heute erscheinendes Album „The Rat Road“ ist das Ende dieses Prozesses, der mit insgesamt 22 Tracks sehr ergiebig war. Thematisch greift er dabei auf, „wie wir über unsere Rolle im Klimawandel und die Zukunft denken, die Politik Großbritanniens, aber auch die Musikindustrie. Du brauchst heute deinen ganzen Verstand, um nicht verarscht zu werden.“

Musikalisch bespielt SBTRKT, der jetzt im Vergleich zu früher nicht mehr maskiert unterwegs ist, auf „The Rat Road“ die ganze Bandbreite elektronischer Musik, von Techno über Synthie-Pop und Garage bis zu Dubstep. SBTRKT ist also nach sieben Jahren Pause gleich wieder mittendrin.

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PJ Harvey: Neues Album im Sommer

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Mit der heutigen Veröffentlichung des neuen Songs „A Child’s Question, August“ kündigt PJ Harvey gleichzeitig ihr zehntes Studioalbum „I Inside The Old Year Dying“ an. Die neue LP wird am 7. Juli erscheinen und wurde von den langjährigen Weggefährten Flood und John Parish produziert.

Die neuen Songs, sagt Harvey, „sind in etwa drei Wochen aus mir herausgekommen“. Und zur neuen LP: „Ich glaube, das Album handelt von der Suche, der Intensität der ersten Liebe und der Suche nach Bedeutung. Nicht, dass es eine Botschaft geben muss, aber das Gefühl, das die Platte bei mir auslöst, ist das der Liebe – es ist von Traurigkeit und Verlust geprägt, aber es ist liebevoll. Ich glaube, das ist es, was es so einladend macht: so offen.“

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Brandt Brauer Frick und Sophie Hunger haben ein Gefühl

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Das Berliner Elektro-Klassik-Trio Brandt Brauer Frick veröffentlicht heute die Single „This Feeling“ mit der Schweizer Künstlerin Sophie Hunger. Der Track stammt vom kürzlich angekündigten neuen Album „Multi Faith Prayer Room“, das am 2.Juni erscheint.

Mit dem Track erscheint auch ein Video von Matt Moro, das in dokumentarischem Stil das Grundkonzept des Albums spiegelt: einen inklusiven Community Space, der die Offenheit gegenüber der Welt feiert. Die Kamera fängt dabei Bilder des Lebens in Burma ein.

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J. Vague: Silbern schimmernder Pop

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Heute erscheint „Silver“, das Debütalbum von J. Vague. Der Musiker, mit bürgerlichem Namen Joshua Gottmanns, spielte schon bei Beat! Beat! Beat!, Oracles und der Band von Roosevelt, ist also geschult im eingängig-schmissigen Pop with an Edge.

Wahrscheinlich fühlt sich „Silver“ deshalb auch an wie die musikalische Revue eines Mannes mit großem Pop-Verständnis und der Erfahrung, diese in die eigenen Vorstellungen übersetzen zu können. Eine geistige Nähe zu Joseph Mount (Metronomy) wird beim Hören der zwölf Songs evident: 80er-Synthies treffen auf die Anschmiegsamkeit von 2Step aus den 90ern, das Schräge des Leftfield-Pop der 00er und die Anything-Goes-Attitüde von heute.

J. Vague sagt zum Thema seines Albums: „Es geht um die Suche nach einem Gefühl von Zugehörigkeit – ganz egal, ob es um einen Ort geht, um eine Person, eine Situation oder einen Zustand. Es geht immer um ein Sehnsuchtsgefühl, um eine Leerstelle.“

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Django Django auf anderen Planeten

In News von Eric


Django Django haben heute ihr neues, fünftes Album „Off Planet“ angekündigt, das in vier Teilen erscheint und ab dem 16. Juni komplett verfügbar sein wird. Der heute veröffentlichte erste Teil besteht aus fünf Songs, inklusive der Lead-Single „Complete Me“. Laut Bandmitglied Dave Maclean ist der Song „von Breakbeat- und HipHop-Platten der 90er inspiriert, die ich schon immer gern mochte und bei meinen DJ-Gigs aufgelegt habe.“

Jeder der vier Teile, die veröffentlicht werden, wird für einen eigenen „Planeten“ stehen. Dazu haben auch die kreativen Beiträge zahlreicher Gäste, u.a. Jack Peñate, Stealing Sheep, Toya Delazy und Self Esteem, beigetragen. Die Einflüsse reichen von Blues-inspiriertem Pop über Middle Eastern Cabaret Goth und Afro Acid bis zu Piano Rave.

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