Bearcubs – Underwaterfall

In Reviews von Eric

Underwater Love? Waterfalls? Nicht nur für Smoke City und TLC hat Wasser schon immer eine Faszination auf Musiker ausgeübt. Jack Ritchie alias Bearcubs ist da keine Ausnahme.

Und es blubbert und gluckert auf der neuen EP des Londoners auch so, wie man es beim Namen „Underwaterfall“ erwartet. Ein Gleichgewicht aus Ruhe, Freiheit und Anspannung wollte der Musiker/Produzent laut eigener Aussage mit seinen Stücken erreichen. Das gelingt ihm mit seinen reduzierten Melodien, an- und abschwellenden Synthesizern (auch gerne geloopt), ökonomisch eingesetzten Beats, ein paar Percussion-Spielereien (z.B. Steel Drums beim Titeltrack) und seinen intensiven Vocals (denke: Sampha mit weniger Falsett) ziemlich gut. Das Unter-Wasser-Gefühl liegt auch an der Hall erzeugenden Taucherglocke, die über allen Songs zu liegen scheint. Und so lässt man sich mit Bearcubs als Kapitän wohlig bis auf den Grund sinken.

Tracklisting

  1. Burning Up
  2. Underwaterfall
  3. False Mirrors
  4. SL001

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