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Amandine

Amandine

This Is Where Our Hearts Collide

 

Release-Datum: 14.11.05

Label:  Fatcat Records

Format: Album

Review:  Jan

 

Mit This Is Where Our Hearts Collide veröffentlichen die vier Schweden ihr Debütalbum. Denkt man an das Land der Fjorde, fallen einem sofort Bands wie The Ark, Mando Diao oder der überaus erfolgreiche Moneybrother ein. Doch Amandine sind anders. Es gibt keine druckvollen Gitarren oder hymnische Popsongs. Vielmehr bewegen sie sich stilistisch am Indie-Mainstream vorbei und verweisen mit ihrem getragen Folk eher auf die Vereinigten Staaten von Amerika denn auf ihr eigenes Land. Und warum auch nicht. Leise schleicht die Stimme von Sänger Olof Gidlöf über die traditionell mit schleppendem Schlagzeug, leicht angeschlagenem Darm, wehmütigen Streichern und Akkordeon gespielten Songs, dass ich mich frage, ob nicht vielleicht ein Umzug über den großen Teich bevorsteht. Langsam beginne ich die Dielen meines Fußbodens herauszureißen und schichte alles zu einem großen Lagerfeuer in meinem Zimmer auf. Die Holzscheite knacken munter vor sich hin und ich fühle mich eigentümlich wohl.

 

Tracklisting

01. For All The Marbles
02. Halo
03. Fine Lines
04. Stitches
05. Blood & Marrow
06. Over The Trenches
07. Fathers & Sons
08. Firefly
09. Sway
10. Easy Prey
11. Heart Tremor

soundmag.de-Bewertung

7 / 10

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Offizielle Website

www.amandinemusic.com

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